Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin: Ausstellung »Der Mendelsohn-Bau am Lehniner Platz – 1928 bis 2011« im Foyer Schaubühne am Lehniner Platz Berlin: Ausstellung »Der Mendelsohn-Bau am...Schaubühne am Lehniner...

Schaubühne am Lehniner Platz Berlin: Ausstellung »Der Mendelsohn-Bau am Lehniner Platz – 1928 bis 2011« im Foyer

Ausstellungsdauer: 5. Mai bis 3. Juli 2011. -----

 

Anlässlich des 125. Geburtstags des Kurfürstendamms zeigt die Schaubühne eine dokumentarische Ausstellung zur Geschichte des Mendelsohn-Baus am Lehniner Platz.

 

 

 

Die Schaubühne residiert seit 1981 in dem Gebäude des Berliner Architekten Erich Mendelsohn, der zu den bedeutendsten deutschen Baumeistern des 20. Jahrhunderts zählt. Weitere Bauwerke Mendelsohns von herausragender Wichtigkeit sind der Einsteinturm in Potsdam und das Mossehaus an der Jerusalemer Straße in Berlin.

 

Die Ausstellung zeigt die Anfänge des Gebäudes am Lehniner Platz als Berlins größtes Kino in den 1920er Jahren und geht den unterschiedlichen Nutzungsformen in der Nachkriegszeit bis hin zum spektakulären Umbau durch den Architekten Jürgen Sawade zu einem der modernsten Theaterhäuser Europas nach.

 

Ort: Foyer der Schaubühne am Lehniner Platz, Kurfürstendamm 153

Öffnungszeiten: jeweils 1 Stunde vor Beginn der Vorstellungen

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen unter www.schaubuehne.de

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 5 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑