Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Schauspielhaus Wien: Neue REIHE im Nachbarhaus/USUS: MEHR ZEIT FÜR PROBLEME - Folge 1: NachbarnSchauspielhaus Wien: Neue REIHE im Nachbarhaus/USUS: MEHR ZEIT FÜR PROBLEME...Schauspielhaus Wien: ...

Schauspielhaus Wien: Neue REIHE im Nachbarhaus/USUS: MEHR ZEIT FÜR PROBLEME - Folge 1: Nachbarn

13. Dezember 2019, 20 Uhr, 21. Dezember 2019, 20 Uhr im Nachbarhaus | USUS

Ensemblemitglieder, Assistent*innen und Freund*innen des Hauses haben sich zusammen getan um 6 mal von Anekdoten ausgehend die wunderbare Welt der Problemchen, Probleme und Katastrophen zu ergründen. »Mehr Zeit für Probleme« ist die Bestandsaufnahme einer Generation, die alles haben könnte, aber vor allem eines hat: Probleme.

 

Eine Reihe, die aus deinen Problemen Kapital schlägt, eine Reihe über das uneingelöste Versprechen, wirklich etwas miteinander zu teilen, solange man sich nur beharrlich mitteilt.

Mehr Zeit für Probleme
Deine Probleme. Viel zu lange wurden sie belächelt, als klein, unverhältnismäßig oder nicht der Rede wert abgetan. Doch bei »Mehr Zeit für Probleme« finden sie endlich Gehör. Hier darf und soll genölt werden.

Hier wird richtig weit ausgeholt. Denn hinter jedem deiner Probleme wartet ein ganzer Wald aus falschen Lebensentscheidungen, verpassten Chancen, Knicks in der Perspektive und Erziehungsfehlern deiner Eltern.

Dein Problem darf sich nicht auflösen, du brauchst es wie die Luft zum Atmen, es ist unabdingbar für deine innere Balance; wie der hässliche Freund in der Clique, deine denunzierenden Frisuren, die du dir selbst ausgesucht hast oder das Lied im Radio, das dir ironisch so gut gefällt.

Produktionsteam
von & mit: Vera von Gunten, Steffen Link, Patrick Loibl, Johanna Mitulla, Florian Ronc, Vanessa Sampaio Borgmann, Til Schindler

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑