Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Staatsballett Berlin: Emanuel Gats »Sunny« in der VolksbühneStaatsballett Berlin: Emanuel Gats »Sunny« in der VolksbühneStaatsballett Berlin:...

Staatsballett Berlin: Emanuel Gats »Sunny« in der Volksbühne

Premiere Dienstag 17.12.2019, 20:00 UHR, Volksbühne Berlin

Manuel Gat zählt seit einigen Jahren zu den führenden Choreographen-Persönlichkeiten. Den Zugang zu seinen Choreographien eröffnet der in Frankreich lebende Israeli häufig über die Musik, in diesem Fall in Zusammenarbeit mit Awir Leon. Der Musiker und Produzent der Techno-Szene hat in frei fließender Form, zwischen neuen Sounds und vertrauten Klängen, zwischen schwierigem Experiment und reinem Vergnügen, den Raum geschaffen, neue Felder zur Bewegungswahrnehmung auszukundschaften, und zwar bei Interpreten und Zuschauern gleichermaßen.

 

Mehrmals war er mit seiner Company Emanuel Gat Dance in Berlin zu Gast, von Publikum und Kritik gefeiert. Nun bringt er erstmals eine Choreographie mit dem Staatsballett Berlin an der Volksbühne Berlin zur Premiere, nicht ohne das vibrierende Experiment um Struktur und Emotion mit dem Ensemble intensiv neu zu erarbeiten.

Eine Produktion des Staatsballett Berlin in Kooperation mit der Volksbühne Berlin

Ab 10 Jahren

    Choreographie: Emanuel Gat
    Musik: Awir Leon
    Kostüme: Thomas Bradley
    Licht: Emanuel Gat

60 Minuten ohne Pause

    MI 18.12.2019
    DO 19.12.2019
    FR 03.01.2020
    SA 04.01.2020
    SO 05.01.2020

_____

Karten für Sunny erhalten Sie über den nebenstehenden Link und den Kartenservice der Volksbühne Berlin (Kontakt untenstehend).

KARTENSERVICE VOLKSBÜHNE (nur für Vorstellungen von Sunny)
Montag bis Samstag 11 bis 18 Uhr

ABENDKASSE
Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

besucherservice@volksbuehne-berlin.de
Tel +49 (0)30 240 65 777

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑