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Staatstheater Kassel eröffnet saniertes Stammhaus mit „Tristan und Isolde“ und „Don Karlos“

3. Februar Opernhaus: Premiere „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner

4. Februar Schauspielhaus: Premiere „Don Karlos“ von Friedrich Schiller.

Zweieinhalb Spielzeiten lang war das Staatstheater Kassel wegen der Sanierung des Stammhauses auf Ausweichbühnen angewiesen. Nun kann das Ensemble unter Thomas Bockelmann, dessen Antritt als Intendant genau mit dem Beginn der Baumaßnahmen zusammenfiel, endlich die Bühnen im Opern- und Schauspielhaus in Besitz nehmen.

 

 

Am Samstag, 3. Februar, findet die offizielle Wiedereröffnung des Hauses mit dem Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und der anschließenden Premiere von Wagners „Tristan und Isolde“ statt. Für die Titelpartien wurden die international gefragten Wagner-Sänger Adrienne Dugger und Leonid Zakhozhaev gewonnen, die musikalische Leitung hat Roberto Paternostro, Regie führt Johannes Schütz.

 

Am Sonntag, 4. Februar, folgt im Schauspielhaus die Premiere von Schillers „Don Karlos“ in der Regie von Volker Schmalöer. Anschließend steht das gesamte Haus eine Woche lang mit zahlreichen Extra-Veranstaltungen ganz im Zeichen der Wiedereröffnung. Die Premiere von „Tristan und Isolde“ ist ausverkauft. Für „Don Karlos“ gibt es noch Karten an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222. Weitere Informationen zu den Eröffnungspremieren und den kompletten Spielplan findet man unter www.staatstheater-kassel.de.

 

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