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Stephan Märki bleibt bis 30. Juli 2021 Intendant von Konzert Theater BernStephan Märki bleibt bis 30. Juli 2021 Intendant von Konzert Theater BernStephan Märki bleibt bis...

Stephan Märki bleibt bis 30. Juli 2021 Intendant von Konzert Theater Bern

Stiftungsratspräsident Marcel Brülhart: «Der Stiftungsrat freut sich sehr, dass Stephan Märki seine äusserst engagierte und erfolgreiche Arbeit amKonzert Theater Bern fortsetzen wird. Die vergangenen Jahre waren von grossen Herausforderungen geprägt, insbesondere der Fusion von Orchester und Theater, der Sanierung des Stadttheaters sowie dem Streben nach finanzieller Stabilität.

Dass nebst der Bewältigung dieser Herausforderungen die künstlerische Qualität und der Publikumszuspruch in allen Sparten stetig wachsen, ist eine herausragende Leistung des Intendanten und der gesamten Führungscrew. Konzert Theater Bern ist heute wirtschaftlich konsolidiert, hat sich geöffnet und kann zuversichtlich in die Zukunft blicken.»

 

Mit der Verlängerung um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2020.21 folgt der Stiftungsrat, der ursprünglich einen weiteren Vier-Jahres-Vertrag angeboten hatte, dem Wunsch von Stephan Märki, der im Mai 2011 zum Intendanten gewählt worden war und erstmals 2014 seinen Vertrag bis 2019 verlängert hatte. «2021 werde ich zehn Jahre Intendant in Bern gewesen sein – das ist eine gute Zeitspanne für die Leitung eines Hauses und gleichzeitig der Abschluss einer Zeit geprägt vom Zusammenwachsen zweier Kulturen nach der Fusion und besonderen Herausforderungen.. So ist der Abschluss aller Sanierungsarbeiten sichergestellt und die Grundlage dafür geschaffen, dass wir ein paar Jahre lang auch künstlerisch die Früchte unserer Arbeit ernten können.», so Märki. Zudem sei es von Vorteil für die nächste Intendanz, das Amt in der Mitte einer laufenden Subventionsperiode antreten und den Beginn einer neuen vorbereiten zu können: «Es ist für die Nachfolgerin oder den Nachfolger wichtig, die Subventionsgespräche auf Basis von Erfahrungswissen führen zu können.» Dies sei mit einem Stabswechsel zur Saison 2021.22 der Fall.

 

 

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