Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: ‹off/limits› - Choreographien – Edouard Hue und Muhammed Kaltuk - Theater BaselUraufführung: ‹off/limits› - Choreographien – Edouard Hue und Muhammed Kaltuk...Uraufführung:...

Uraufführung: ‹off/limits› - Choreographien – Edouard Hue und Muhammed Kaltuk - Theater Basel

Premiere 26.02.2022, Kleine Bühne, 20:00 Uhr

Längst sind die Gräben zwischen klassischem Ballett, zeitgenössischem Tanz und Streetdance überwunden. Dieser Abend zeigt zwei Uraufführungen von Choreographen, die ihre Tänzerkarriere mit Hip-Hop begannen.

 

Im Stück ‹Territory› von Muhammed Kaltuk tanzen fünf Tänzer*innen seiner freien Kompanie ‹MEK› gemeinsam mit dem Ballettensemble. Der Basler erkundet darin die Besetzung eines Territoriums, das unerwünschte und gewaltsame Einrücken in ein fremdes Gebiet.

Edouard Hue setzt sich in ‹Titan› mit dem emotionalen Leben von Titanen auseinander. Was geschieht mit den Gefühlen, wenn man unbesiegbar ist? Und welche Rolle spielt die Endlichkeit des eigenen Lebens für das Empfinden?

    Choreographie ‹Titan› – Edouard Hue
    Choreographie ‹Territory› – Muhammed Kaltuk
    Bühne und Licht – Lukas Marian
    Kostüme – Jorina Weiss
    Musik ‹Titan› – Jonathan Soucasse
    Musik ‹Territory› – Tobias Herzog
    Dramaturgie – Sarah Brusis

    ‹Titan› von Edouard Hue – Tana Rosás Suñé, Mikaela Kelly, Celia Sandoya , Mirko Campigotto, Eva Blunno, Gaia Mentoglio, Thomas Martino , Aleix Labara, Diego Benito Gutierrez, Stefanie Pechtl, Dayne Florence, Giuliana Sollami
   
     ‹Territory› von Muhammed Kaltuk – Rachelle Scott, Lisa Horten-Skilbrei, Lydia Caruso, Anthony Ramiandrisoa, Elias Boersma, Francisco Patricio, Oriana Glory, Anna Chiedza Spörri, Egon Gerber, Toschkin Schalnich, Lea Korner
    BallettTheater Basel

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑