Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Auf Eis" von Petra Wüllenweber - Theater Plauen-Zwickau "Auf Eis" von Petra Wüllenweber - Theater Plauen-Zwickau "Auf Eis" von Petra...

"Auf Eis" von Petra Wüllenweber - Theater Plauen-Zwickau

Premiere 20.01.2022, 18 Uhr, Kleine Bühne Plauen

In ihrem Theaterstück Auf Eis, das sich vor allem an junge Erwachsene richtet, setzt sich die Autorin Petra Wüllenweber mit der Verbreitung der sogenannten „Volksdroge“ Crystal Meth auseinander. Ein Thema, welches insbesondere in Sachsen der verstärkten Aufklärung bedarf.

 

Copyright: André Leischner

Im Zentrum der Geschichte stehen vier Jugendliche, für deren Leben das Auftauchen der Droge eine dramatische Veränderung bedeutet: Svenja singt in einer Band, Tom würde am liebsten als Keyboarder mit dabei sein, und Lea sucht über Musik die Nähe zu Tom. Der ist jedoch mit Svenja zusammen.

Zu dritt gehen sie auf Partys. Dabei wird auch schon mal die eine oder andere Droge konsumiert. Zum Spaß, damit es sich länger tanzen lässt. Doch diesmal ist etwas anders: Tom muss dringend ein Referat schreiben, zu dem er keine Lust hat; die Band, in der Svenja singt, möchte ihn nur als Ersatzkeyboarder beteiligen, und die gewöhnlich von den drei konsumierten Drogen sind nicht aufzutreiben. Stattdessen erhält Tom Ice – oder anders: Crystal Meth. Kurz entschlossen probieren Lea und Tom die neue Droge aus; Svenja lehnt ab. Diese Entscheidung stellt nicht nur die Freundschaft der drei Jugendlichen hart auf die Probe, sondern zieht zudem Svenjas Bruder Bastian mit in die Sache hinein.

ab 12 Jahren​

Regie/Bühne/Kostüme Franziska Ritter
Dramaturgie Isabel Stahl
Video Christian Leipart / Lenz Liebetrau / Hans Moritz Ritter

Svenja Sabrina Pankrath
Bastian Philipp Andriotis
Tom Friedrich Steinlein
Lea Johanna Franke

Weitere Vorstellungen 25.01.2022 ¬ 10 Uhr ǀ 26.01.2022 ¬ 10 Uhr ǀ 28.01.2022 ¬ 18 Uhr ǀ
08.02.2022 ¬ 18 Uhr ǀ 09.02.2022 ¬ 10 Uhr ǀ 10.03.2022 ¬ 10 Uhr ǀ 11.03.2022 ¬ 10 Uhr

Tickets gibt es an den Theaterkassen, telefonisch oder per Mail.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑