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Uraufführung: "das ende der menschheit" von Konstantin Küspert im Staatsschauspiel Dresden

Premiere 17. Februar 2017, 20.00 Uhr, im Kleinen Haus 3. -----

Dystopie oder Utopie? Im Jahr 2165 archiviert der letzte Mensch auf der Erde Zeugnisse der Menschheitsgeschichte. Das Ende der Menschheit hatte der desillusionierte Genetiker Jorge eingeleitet, indem er den genetischen Code der gesamten Menschheit so umprogrammierte, dass alle fortan geborenen Kinder keine differenzierten Geschlechtsmerkmale mehr besitzen – eine Fortpflanzung wird unmöglich.

Es folgen verzweifelte Versuche, das Fortbestehen der Menschheit zu retten, die Ausgrenzung und Stigmatisierung der neuen GenO-Generation, die Entstehung einer Parallelgesellschaft: während die alte Generation an der fehlenden Zukunftsperspektive verzweifelt, erschafft die GenO-Generation im Angesicht ihres Endes eine utopische Parallelgesellschaft.

 

Konstantin Küspert schreibt ein Auftragswerk, dass sich, wie viele seiner Stücke, mit Visionen gesellschaftlicher Veränderungen angesichts des technologischen Fortschritts beschäftigt.

 

Mit: Holger Hübner, Loris Kubeng, Alexandra Sinelnikova

 

Regie: Anton Kurt Krause

Bühne und Kostüm: Sibylle Wallum

Dramaturgie: Anne Rietschel

 

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Staatsschauspiel Dresden e. V.

 

21.02.2017 Dienstag 20.00 Uhr

01.03.2017 Mittwoch 20.00 Uhr

18.03.2017 Samstag 20.00 Uhr

25.03.2017 Samstag 20.00 Uhr

02.04.2017 Sonntag 19.00 Uhr

 

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