Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: "Die Perlmutterfarbe" von Anna Maria Jokl in einer Bearbeitung von Christoph Nussbaumeder im Düsseldorfer SchauspielhausUraufführung: "Die Perlmutterfarbe" von Anna Maria Jokl in einer Bearbeitung...Uraufführung: "Die...

Uraufführung: "Die Perlmutterfarbe" von Anna Maria Jokl in einer Bearbeitung von Christoph Nussbaumeder im Düsseldorfer Schauspielhaus

Premiere Donnerstag, 7. November, 19 Uhr, Junges Schauspielhaus. -----

Die Perlmutterfarbe erzählt von zwei siebten Klassen. Innerhalb weniger Wochen geraten die Schüler in einen Strudel von Mobbing und Erpressungen, Schuldzuweisungen und Fanatisierung.

 

Dabei ging es doch am Anfang nur um eine verschwundene Farbe aus einem Tuschkasten und um ein Buch, das die Alexandra aus der A dem Karli aus der B entwendet hatte. Regisseurin Annette Kuß bringt Die Perlmutterfarbe mit Düsseldorfer Schülern auf die Bühne. Sie hat in den vergangenen Jahren mehrere Crossover-Projekte mit Schauspielern und jugendlichen Laien realisiert, u. a. am Deutschen Theater Berlin.

 

Ab 12 Jahren

 

Mit

Anna Bachmann / Alexandra

Greta Behr / Mausi

Paula Breuer / Lotte

Atakan Ceylan / Knockout

Linda Geisbe / Johanna

David Haeseling / Karli

Miguel Jachmann / Maulwurf

Pauline Lassmann / Hanne

Ciska Meister / Albertine

Anton Neunzig / Stichflamme

Lilli Reents / Klara

Saskia Rohrschneider / Hilde

Jakob Rottmann / Zippel

Flora Ruegg / Marta

Maryam Sawalha / Emma

 

Regie Annette Kuß

Bühne Sigi Colpe

Kostüme Sigi Colpe

Musik Dürbeck & Dohmen

Dramaturgie Barbara Kantel

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑