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Viel Aufmerksamkeit für Stuttgarter Tänzer in Werken von Marco Goecke

Die Werke von Marco Goecke haben nicht nur ihm selbst bereits zahlreiche Preise und Ehrungen eingebracht: auch den Tänzern, für die der Hauschoreograph des Stuttgarter Balletts Rollen kreierte, bescheren Goecke’sche Ballette Erfolg beim Publikum und Anerkennung bei der Fachkritik.

Erst kürzlich wurde Marijn Rademaker für seine Interpretation von Goeckes Choreographie Äffi für den Deutschen Theaterpreis in der Kategorie „Bester Darsteller Tanz“ nominiert (Bekanntgabe der Preisträger am 24. November 2006 im Rahmen einer Gala im Essener Aalto Theater). Ebenfalls mit Äffi gewann Tadayoshi Kokeguchi vom Scapino Ballet Rotterdam den Preis der niederländischen Stadttheater- und Konzertsaal-Direktoren.

Im Oktober veröffentlichte die englischsprachige Fachzeitschrift DANCE EUROPE ihre jährliche internationale Kritikerumfrage und nennt unter anderem Roland Havlica in der Kategorie „Herausragender Tänzer“. Der aus Tschechien stammende Corps de ballet-Tänzer konnte mit seinem Solo in Viciouswishes punkten, dem die nominierende Kritikerin das Prädikat „mindblowing“ verleiht. Viciouswishes, die jüngste Choreographie von Marco Goecke für das Stuttgarter Ballett, wurde am 20. Juni 2006 uraufgeführt und steht im Rahmen des Ballettabends GOECKE / LEE / SPRADLING: NEUE WERKE noch am 24. November 2006, am 6. und 13. Dezember 2006 sowie am 20. Januar 2007 auf dem Spielplan des Schauspielhauses.

 

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