Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
ZIMMERTHEATER STEGLITZ in Berlin: Was denn für ein Gorilla?ZIMMERTHEATER STEGLITZ in Berlin: Was denn für ein Gorilla?ZIMMERTHEATER STEGLITZ...

ZIMMERTHEATER STEGLITZ in Berlin: Was denn für ein Gorilla?

Premiere So 2.5.2010, 19.00, Bornstraße 17, 12163 Berlin

(Nähe U-Bhf. Walther-Schreiber-Platz)

 

Vier Erzählungen geschrieben, erzählt und szenisch vorgetragen von Andresas Reikowski und Wolfgang Louis.

Der Gorilla

(Erzählung von Wolfgang Louis aus dem Band "Die zerbrochenen Engel" im fhl-Verlag Leipzig 2009) "Wahrscheinlich war das scheinbar funktionierende System längst völlig durchlöchert und wenn ich mir einbildete, Schuhe und Anzug anzulegen, so saß mir doch mein Alp auf den Schultern, der alles vereitelte." Sie meinen, Sie sind noch nie nackt durch den Park gelaufen? - Das könnte ein Irrtum sein.

 

Die Hölle des Zauberers

(Erzählung von Andreas Reikowski)

"Es gab noch einen anderen Grund, der die Laune des Kalifen zwischen dem Himmel und der Erde irrlichtern und nicht zur Ruhe kommen ließ."

Wo's zur Hölle hineingeht, da lässt sich's auch wieder hinausfinden.

 

Pause

 

Der Harem des Harran-al-Mera

(Erzählung von Wolfgang Louis aus dem Band "Die zerbrochenen Engel" im fhl-Verlag Leipzig 2009)

"Und darum begebe ich mich über die Treppe der Erinnerungen zurück auf jenes Podest, wo ich noch vor kurzem stand und sehnsüchtig hinauf starrte nach allen höher gelegenen Flecken."

So reizend geträumt! - Und dann!

 

Warum der Eiserne Heinrich nicht aufs Schloss zurückkehrt

(Erzählung von Andreas Reikowski)

"Oh, so viel Licht? Und ich soll sprechen?"

Was uns die Brüder Grimm verschwiegen haben.

 

auf dem Klavier begleitet Kobi.

 

Berliner Lesetheater

www.berliner-lesetheater.de

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑