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DON’T WANNA DIE WATCHING SPIDERMAN 3 von Antú Romero Nunes, Simon Bauer & Nils Kahnwald im Staatstheater Karlsruhe

Premiere / Übernahme Uraufführung 21.03.12 20.00 Uhr STUDIO. -----

Antú Romero Nunes wurde in der jüngsten Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Theater heute zum Nachwuchsregisseur des Jahres 2010 gewählt.

Seine Diplominszenierung Der Geisterseher nach Friedrich Schiller aus dem Studio des Maxim Gorki Theaters war 2010 bei „Radikal jung – Das Festival junger Regisseure“ in München zu sehen. Seitdem inszenierte er am Hamburger Thalia Theater, am Schauspiel Frankfurt und im Studio des Maxim Gorki Theaters in Berlin, wo er 2011 zwei weitere Inszenierungen auf der Großen Bühne realisiert. Seine Inszenierung von Oliver Klucks Das Prinzip Meese war zum Heidelberger Stückemarkt 2010 eingeladen; sein Frankfurter Peer Gynt war 2011 bei „Radikal jung“ zu sehen, mit Nils Kahnwald in der Hauptrolle. Mit Merlin oder Das Wüste Land von Tankred Dorst hat Antú Romero Nunes die Spielzeit 11/12 auf der großen Bühne des Thalia Theaters eröffnet. Seine Inszenierung von Kohlhaas nach Kleist kommt als Gastspiel des Theaters Lindenhof / Melchingen am 24.2. ins STUDIO des STAATSTHEATERS.

 

Die Schauspieler Nils Kahnwald, am Schauspiel Frankfurt engagiert, und Simon Bauer, neu im Karlsruher Ensemble, studierten gemeinsam an der Universität der Künste Berlin. Zusammen mit Antú Romero Nunes, damals noch Regiestudent an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, entwickelten sie 2009 ihre Performance Don’t wanna die watching Spiderman 3. Die drei wurden Freunde fürs Leben und ihre Studioproduktion wurde ein Überraschungserfolg; sie spielte virtuos mit den Wirklichkeiten von Comic, Film und Theater, mit dem Hollywood-Starkult, den Stereotypen der Blockbuster und unseren eigenen Gefühlen. Spiderman war zu Festivals in Straßburg, Lyon, Montpellier und Paris sowie zum Heidelberger Stückemarkt 2009 eingeladen. Drei Jahre später treffen sich die drei am STAATSTHEATER KARLSRUHE wieder, um sich noch einmal in die Spiderman-Welt und ihre Paradoxa zu begeben: Warum verzweifeln wir an Gefühlen, wenn wir doch wissen, dass es unnötig ist, an ihnen zugrunde zu gehen? Warum leiden wir gern mit, wenn Figuren in Literatur, Theater und Film Dramen durchleben? Warum sind die Gefühle im Film manchmal authentischer als das eigene Leben?

 

Regie Antú Romero Nunes

Dramaturgie Michael Nijs

 

Mit Simon Bauer, Nils Kahnwald a. G.

 

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