Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
ein treffen junger autorInnen im Schauspiel Leipzig ein treffen junger autorInnen im Schauspiel Leipzig ein treffen junger...

ein treffen junger autorInnen im Schauspiel Leipzig

vom 28. bis 30. April 2022

Zum bereits fünften Mal begrüßt das Schauspiel Leipzig Autorinnen und Autoren im Rahmen eines eigenen Festivals für neue Dramatik: „4 + 1 – ein treffen junger autorInnen“ findet vom 28. bis 30. April statt. In Lesungen mit anschließenden öffentlichen Gesprächen werden dem Publikum drei Tage lang junge Schreibende mit Auszügen ihrer Werke vorgestellt.

 

Copyright: Schauspiel Leipzig

Es lesen Ensemblemitglieder des Schauspiel Leipzig – der Eintritt zu den Lesungen ist frei. Lesungen und Gespräche zeigt das Schauspiel in diesem Jahr als Hybridformat: Zuschauerinnen und Zuschauer können vor Ort dabei sein oder an den Bildschirmen zu Hause online zuschauen. Es wird live von der Großen Bühne gestreamt. Der Stream ist über www.schauspiel-leipzig.de abrufbar.

Seit 2013 ist 4 + 1 eine Plattform für den Theaternachwuchs der neuen Dramatik. Schreibschulen und Literaturinstitute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind eingeladen, ihre Arbeiten in Leipzig zu präsentieren. In diesem Jahr sind mit dabei: der Studiengang Szenisches Schreiben der UdK Berlin, das Institut für Sprachkunst Wien, das DRAMA FORUM uniT Graz, das Deutsche Literaturinstitut Leipzig, das Schweizer Literaturinstitut Biel sowie das Literaturinstitut der Universität Hildesheim. Bei diesem Treffen junger Autorinnen und Autoren gibt es keinen Wettbewerb und keine Gewinne, dafür Austausch und vielseitige Einblicke in zeitgenössische Schreibstile.

4 + 1 – ein treffen junger autorInnen
vom 28. bis 30. April ab jeweils 14.30 Uhr und 17 Uhr, Große Bühne – Eintritt frei  
Live-Stream über www.schauspiel-leipzig.de
Bitte informieren Sie sich auf der Website des Schauspiel Leipzig über die geltenden Bedingungen für den Theaterbesuch.

Donnerstag, 28.04., Große Bühne & Stream
Ab 14:30 Universität der Künste Berlin
Anaïs Clerc — müdigkeit
Anton August Dudda — WEKK
Silvan Rechsteiner — SCHWESTERNHERBST
Paula Kläy & Guido Wertheimer — Am Ende Pferde (Eine Übung)
Es lesen: Anne Cathrin Buhtz, Denis Grafe, Eidin Jalali, Roman Kanonik, Katharina Schmidt
Einrichtung: Georg Mellert

Ab 17:00 Literaturinstitut Hildesheim
Melek Halici — YONS oder ER ZU FEST, DAS LIEBE
Veronika Sophie Hauger — LIEBER ZU KRASS oder SCHEYDA
Kaija Knauer — ANTIGONE (Bleib bei mir)
Leni von der Waydbrink — 2005
Es lesen: Wenzel Banneyer, Paulina Bittner, Sonja lsemer, Ellen Neuser, Ronja Oehler, Ronja Rath, Teresa Schergaut
Einrichtung: Benjamin Große

Freitag, 29.04., Große Bühne & Stream
Ab 14:30, Literaturinstitut Wien
Clara Heinrich — Pusztagold
Lennart Kos — Runs in the Family
Sara Schmiedl — Hier ist keine Industrie
Leonie Lorena Wyss — BLAUPAUSE (AT)
Es lesen: Philipp Adrian Djokić, Matthis Heinrich, Yves Hinrichs, Sonja lsemer, Leonard Meschter, Laura Storz, Leonard Wilhelm
Einrichtung: Torsten Buß

Ab 17:00, Deutsches Literaturinstitut Leipzig
Hannah Beckmann — bling bling — it’s dopamine (AT)
T. Pagel — Dexius
Christina Piljavec — // n a n o d r a m e n // beziehungsgef[l]echte
Victoria Schulz — MOTHERmorphosis
Es lesen: Tilo Krügel, Markus Lerch, Ellen Neuser, Ronja Oehler, Annett Sawallisch, Bettina Schmidt
Einrichtung: Amelie Gohla

Samstag, 30.04., Große Bühne & Stream
Ab 14:30, Schweizerisches Literaturinstitut
Ariana Emminghaus — Menschen wie ähm die
Fabienne Lehmann — Weissweissweiss
Paulina Muck — Im zweiten Stock
Damian Schmid — Ausschnitt
Es lesen: Paulina Bittner, Thomas Braungardt, Andreas Keller, Michael Pempelforth, Denis Petković, Ronja Rath
Einrichtung: Marleen llg

Ab 17:00, uniT DRAMA FORUM Graz
Pedro Martins Beja — JUNKIES
Ewe Benbenek — Juices
Thyl Hanscho — Das Pfeifen von Wastéšowó
Matthias van den Höfel — Drinnen
Es lesen: Julia Berke, Patrick lsermeyer, Leonard Meschter, Christoph Müller, Bettina Schmidt, Paula Vogel
Einrichtung: Matthias Döpke

TEAM Schauspiel Leipzig
Leitung: Benjamin Große, Marleen Ilg
Mitarbeit: Jule Franzen, Philipp Hechtfisch, Ausstattung: Bianca Hessel,

Bühnenmeister

: Jule Fahrenkrog-Petersen,

Licht

: Ralf Riechert, Ton: Ralf Ludwig, Udo Schulze, Video: Kai Schadeberg, Gabriel Arnold, Fabian Polinski, Tim Pathe, Daniel Graumüller, Nicolai Hildebrandt,

Maske

: Kerstin Wirrmann, Requisite: Sebastian Hubel, Inspizenz: Jens Glanze

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 18 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑