Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
FACE TO FACE – RESONANZEN - Theater Thikwa BerlinFACE TO FACE – RESONANZEN - Theater Thikwa BerlinFACE TO FACE –...

FACE TO FACE – RESONANZEN - Theater Thikwa Berlin

PREMIERE Mi 30. März | 20 Uhr | Studio

Nach dem erfolgreichen Start in der letzten Spielzeit geht face to face in die zweite Runde! Begegnungen eins zu eins ohne Regieinstanz ist das Prinzip - kurze Performanceskizzen, eine knappe Viertelstunde dauert jede Szene. Fünf mal zwei Performer*innen, jeweils eine*r von Thikwa und eine*r von außen treffen sich und zeigen ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Resonanzen. Schnell gestrickt und zusammen getackert zu einem sehr diversen Abend.

 

Copyright: David Baltzer, Peter Brutschin (5), Johannes Müller, Joseph Wolfgang Ohlert, Dietmar Schmidt, Katja Strempe.

Johannes Müller lotet mit Laura Rammo aus, wie pink Disney-Songs wirklich sind. Der Musiker Alexander Maulwurf lässt mit Addas Ahmad den beat aus der box. Vanessa Stern, Krisenforscherin in Sachen weiblicher Komik, untersucht gemeinsam mit Rachel Rosen die Intimitäten zwischen Celebrities und Rotem Teppich. Elena Schmidt und Corinna Heidepriem lassen die Erde um den Mond kreisen und die Tänzer*innen Kaveh Ghaemi und Lia Massetti erforschen die Resonanz von zwei Körpern. Ein bunter Skizzenblock szenischer Annäherungen – musikalisch, bewegt und garantiert überraschend.

Von und mit:
Johannes Müller, Laura Rammo, Alexander Maulwurf, Addas Ahmad, Vanessa Stern, Rachel Rosen, Elena Schmidt, Corinna Heidepriem, Kaveh Ghaemi, Lia Massetti

Bühne:
Isolde Wittke
Kostüme:
Heike Braitmayer
Licht:
Katri Kuusimäki

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑