Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: HOFFNUN‘ von Puneh Ansari - Kosmos Theater Wien Uraufführung: HOFFNUN‘ von Puneh Ansari - Kosmos Theater Wien Uraufführung: HOFFNUN‘ ...

Uraufführung: HOFFNUN‘ von Puneh Ansari - Kosmos Theater Wien

Premiere: Di, 15. März 2022, 20:00

Über die Suche nach den Möglichkeiten von Leben in den Ruinen des Kapitalismus, in einer vom Menschen zerstörten Umwelt: eine irrlichternde Fahrt zwischen subjektiver Freiheit und ökonomischem Überleben, zwischen Emotion und Rationalisie­rung, zwischen Zivilisation und Natur.

 

Copyright: Daniel Angermayr

Puneh Ansari ist eine ungewöhnliche literarische Stimme aus Wien. Ihre so pointierten wie ausufernden Texte sind apokalyptisch, feministisch, dystopisch, selbstkritisch und in hohem Maße dialektisch. Immer wieder beschreibt sie Natur- und Tierszenarien in einer postzivilisatorischen Welt, die von einer Zeit nach Kapitalismus und Klimawandel erzählen. Der depressive Grundton scheint verflogen, es wird harmonisch und hoffnungsvoll. Ansari wird zur Botschafterin eines neuen Zeitalters jenseits des Anthropozäns.

Englische Übersetzung:Genia Blum

Mit: Katrin Grumeth, René Peckl, Amélie Persché | Live-Musik: Mickey

Inszenierung: Fanny Brunner
Ausstattung: Daniel Angermayr
Regieassistenz: Juliane Aixner
Unterstützung Ausstattung: Constanze Bieber
Produktionsleitung: Andrea Flachs  

Weitere Vorstellungen: 17./18./19./23.*/24.**/25./26. März 2022
Beginn jeweils 20:00
Kosmos Theater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

* Einführung vor der Vorstellung
** anschließend Publikumsgespräch

Zusatzveranstaltung: Mi, 16. März 2022, 20:00
Zweisprachige Lesung mit der Autorin Puneh Ansari und der Übersetzerin Genia Blum

Kartenbestellung: Karten im Webshop , T +43 (0)1 523 12 26

Weitere Infos: kosmostheater.at/produktion/hoffnun

Eine Produktion von dreizehnterjanuar in Kooperation mit dem Kosmos TheaterAufführungsrechte: mikrotext, BerlinGefördert von Stadt Wien Kultur und BMKÖS

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑