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FESTIVAL HÖHENFEUER im Theater Chur

Vom 10. Januar bis 2. Februar findet am Theater Chur das zweite Festival «Höhenfeuer» statt. Unter dem diesjährigen Thema «Die Zukunft der Natur» erwarten das Publikum drei alpine Schauspiel-Koproduktionen, die musikalische Begegnung zweier bedeutender alpenländischer Ensembles sowie drei Churer Podien, eine Literarische Visite und eine Produktion für ein junges Publikum.

 

Die Uraufführung der Verkaufsshow «Die Fremdenindustrie» des Bündner Regisseurs Georg Scharegg eröffnet am Donnerstag, 10. Januar 2013 das Festival «Höhenfeuer». Eine prall gefüllte, ironische Leistungsschau Bündner Unterhaltungskunst und ihrer Vertreter, die sich den Mitteln der Show und Animation, der Werbe- und Informationsveranstaltung sowie des bunten Abends und des grüblerischen Kultursymposiums bedient. Graubünden gibt sich für einmal extrovertiert, applausgeil und unverschämt.

 

DIE FREMDENINDUSTRIE

Eine Verkaufsshow von Georg Scharegg

mit Schauspielern, Musikern und Spezialgästen

Do 10. / Sa 12. / Fr 25. Jan. 2013 20 Uhr, Sa 26. Jan. 2013 18 Uhr

Graubünden ist schön, romanisch, authentisch und vermarktet sich gut. Graubünden ist die Ware und wir alle sind ihre Verkäufer. Ob wir Tourismusvertreter, Regionalpolitiker, Bergbahnbetreiber, Dienstleister, Bauern, Beamte, Jäger, Lehrer, Biker, Autohändler oder Kulturschaffende sind. Aber Graubünden steht in Konkurrenz mit Österreich, Bayern und dem Wallis. Da muss man sich dem Wettbewerb stellen, cooler und zeitgemässer agieren. In der Verkaufsshow des Bündner Regisseurs Georg Scharegg betreten potenziell alle mit der Fremdenindustrie verbundenen Akteure mit ihren wortwörtlichen Aussagen die Bühne des Theater Chur. Dabei werden Texte, die niemals für die Bühne gedacht waren, diese im Handumdrehen erobern. Aus knochentrockenen Bauverordnungen wird einfühlsame Poesie, aus nüchternen Debatten entstehen bühnenreife Glaubenskämpfe. Bündner Schauspieler steigen in die grossen Stiefel der Wortführer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Alltag. Eine Gruppe von Bündner Musikern lässt sich vor den ironischen Karren der Tourismusshow

spannen, singen, orgeln und blasen, was das Zeug hält fürs Geschäft. Eine prall gefüllte, ironische Leistungsschau Bündner Unterhaltungskunst und ihrer Vertreter, die sich den Mitteln der Show und Animation, der Werbe- und Informationsveranstaltung sowie des bunten Abends und des grüblerischen Kultursymposiums bedient.

 

Mit: Sara Francesca Hermann, Felicitas Heyerick, Lorenzo Polin, Nikolaus Schmid,

Christian Sprecher

Live-Musik: Guido Decurtins, Michel Estermann, Augustin Maissen, Fredy Manser

Konzept & Regie: Georg Scharegg

Dramaturgie: Martina Mutzner

Bühne: Silke Bauer

Kostüme: Ursina Schmid

Video: Paula Redlefsen

Projektleitung: Nathalie Buchli (Kulturist GmbH)

Produktion: Georg Scharegg

Koproduktion: Theater Chur

In Zusammenarbeit mit: «cultuRa+» / Kulturprogramm der Lia Rumantscha

Medienpartner: RTR – Radiotelevisiun Svizra Rumantscha

 

CHURER PODIUM

Sa 12. Jan. 2013 18.30 Uhr

DELIRIUM ALPINUM

Bilder und Geschichten des fotografischen «Frontberichterstatters» Lois Hechenblaikner

Der Winter macht keine Pause. Pistenschneisen werden geschlagen. Kunstschnee-Speicherseen angelegt. Die Gletscher in Folien gepackt und übersommert. Der österreichische Fotograf Lois Hechenblaikner beschäftigt sich seit Jahren mit Wintermachern und Winternutzern. Wenn er seine Grossbildkamera in Position bringt, entstehen keine Kalenderbilder. Seine Fotos zeigen Restnatur. Berge als Spasskulisse und Eventbühne. Hechenblaikner, 1958 im Tiroler «Familiennest» und «Blumendorf» Reith im Alpbachtal geboren und dort ansässig, berichtet in seinem Vortrag «aus dem Maschinenraum der Branche». Zur Zeit ist seine Fotoausstellung «Intensivstationen» im neu eröffneten Alpinen Museum Bern zu sehen. Für sein Werk wurde Lois Hechenblaikner zuletzt im September 2012 mit dem King Albert Mountain Award in St. Moritz ausgezeichnet.

Ort: Café-Bar (Eintritt frei), anschliessend Vorstellung «Die Fremdenindustrie»

 

SCHAUSPIEL MOUNTAIN GLORY

Do 17. / Fr. 18. / Sa 19. Jan. 2013 20 Uhr

So 20. Jan. 2013 17 Uhr

Zurück zur Natur mit Markus Gerber & Co.

Sprachen: Deutsch & Englisch

1762 veröffentlicht der berühmte Genfer Philosoph Jean-Jacques Rousseau sein pädagogisches Werk «Emile, oder über die Erziehung». Seine radikale Vision ist es, dass Kinder fernab der Zivilisation durch die Natur geformt und in ihr erzogen werden müssen. Nur so könnten sie die «natürliche Freiheit» erfahren und zu gesunden und mündigen Bürgern heranwachsen. 1769 gründet eine Gruppe von einflussreichen Persönlichkeiten auf der Alp Stierva das «Institute Mountain Glory» und setzt Rousseaus theoretische Erziehungsideale in die Realität um. Diese Naturerziehungsanstalt wird zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschlossen und gerät in Vergessenheit. 2009 stösst der Zürcher Theatermacher Markus Gerber auf die Geschichte des Instituts. Im Frühjahr 2012 zieht Gerber zusammen mit Performern aus Island, England, Holland und der Schweiz auf die Alp Stierva. Auf 2'500 m.ü.M. setzt sich das Ensemble der rauen Bergwelt aus. Es lebt in selbstgezimmerten Verschlägen, alten Hirtenhütten und Ställen. Bei Wind und Wetter erforscht es tagtäglich das Wesen der Natur. Die gewonnenen Erkenntnisse werden im Juli 2012 als Theater-Performance öffentlich gemacht. Nun, im Januar 2013, gastiert das Ensemble im Theater Chur. Gemeinsam mit dem Publikum begibt es sich auf die Suche nach der «natürlichen Freiheit», nach dem Ursprünglichen und Wilden im Menschen.

 

Performer: Sigurõur Arent Jónsson, Lukas Kubik, Nic Lloyd, Oscar Siegelaar, Julia

Schwarzbach, Elina Wunderle u.a.

Regie & Text: Markus Gerber

Recherche: Simon Helbling

Produktionsleitung: Mathias Balzer

Ausstattung: Sabina Winkler

Regieassistenz: Elina Wunderle

Administration: Brigitte Balzer-Brunold

Produktion: Markus Gerber, Mathias Balzer©Produktion

Koproduktion: Alpgenossenschaft Stierva, Theater Chur, Theaterhaus Gessneralle Zürich, Parc Ela

Sprachen: Deutsch & Englisch

 

CHURER PODIUM

Sa 19. Jan. 2013 18 Uhr

TUNGUSKA

ODER DAS ENDE DER NATUR

Der Philosoph Michael Hampe stellt sein neues Buch vor

Der an der ETH Zürich lehrende Philosoph Michael Hampe stellt im Gespräch mit Mathias Balzer sein neues Buch «Tunguska oder Das Ende der Natur» vor. Was meinen wir eigentlich, wenn wir von der Natur reden? Vier Männer – ein Physiker, ein Philosoph, ein Biologe und ein Mathematiker – verwickeln sich in ein Gespräch über das mysteriöse Tunguska-Ereignis, das in Sibirien ein riesiges Waldgebiet verwüstete. Die Frage, wie das Rätsel zu lösen sein könnte, führt in eine Grundsatzdiskussion,

was die Natur überhaupt sei. Ist sie gut oder böse? Ist der Mensch ein Teil von ihr? Oder ist sie nur eine Idee in unseren Köpfen? Michael Hampe inszeniert ein fiktives Gespräch über die Idee der Natur, von der wir sicher zu wissen glauben, was sie bedeutet.

Ort: Café-Bar (Eintritt frei), anschliessend Vorstellung «Mountain Glory»

 

LITERARISCHE VISITE

Di 22. Jan. 2013 20 Uhr

«VERHÖREN»

Literarisch-musikalische Performance von Melinda Nadj Abonji & Balts Nill

Die einem Hör-Krimi gleichende, spannungsgeladene Performance «Verhören» befasst sich mit Akten zum Averser Hexen-Prozess 1652 gegen Trina Rüdi. Was gibt das Protokoll vom Geschehen im Gericht und in der dörflichen Gemeinschaft preis, was verbirgt es? In harten Schnitten treffen ein fiktiver Monolog und die Prozessakten aufeinander. Das Papier kommt in Bewegung, gibt unterschiedliche Sprachmelodien frei. Melinda Nadj Abonji – Schriftstellerin, Performerin, Geigerin und Sängerin –

wurde 2010 für ihren Roman «Tauben fliegen auf» mit dem Schweizer und dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Der Musiker und Texter Balts Nill ist Mitbegründer von «Stiller Haas», Preisträger des Salzburger Stiers 1995 und des deutschen Kleinkunstpreises 1996. «VERHÖREN» entstand im Auftrag der Reihe «hexperimente», kuratiert von Ina Boesch und Corinne Holtz. Die Performance findet in

der Reihe «Literarische Visiten» statt, die das Theater Chur in Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital Graubünden programmiert. Aufführungsort ist das Kantonsspital Graubünden.

Text & Musik: Melinda Nadj Abonji & Balts Nill

Produktion: hexperiment VI (UA am 14. Juli 2012 im Nüwa Hus, Avers-Cresta)

Ort: Kantonsspital Graubünden (bitte den Wegweisern folgen)

 

SCHAUSPIEL AB 10 JAHREN

So 27. Jan. 2013 17 Uhr, Mo 28. Jan. 2013 10 / 14 Uhr

DIE WILDE SCHAR

Eine Sittengeschichte zum «Gruseln» von Eveline Ratering

Oskar ist elf Jahre alt. Viertel vor zwölf wie sein Vater einmal scherzhaft bemerkt. Bis jetzt war er ein ganz normaler Junge, der mit seinen Freunden Fussball spielte, zur Schule ging und Zeit mit seinen Eltern verbrachte. Aber in letzter Zeit kommt ihm alles komisch vor: Seine Eltern sind plötzlich voll peinlich und was ihn bisher gefreut hat, erscheint ihm langweilig. Kinderkram. Dann nehmen ihn Mama und Papa mit in die Berge, zu einem Wanderwochenende. Er hat überhaupt keine Lust dazu. Die

neuen Wanderschuhe drücken, er hat Hunger und ausserdem wäre er viel lieber mit seinen Freunden unterwegs. Die Eltern bemühen sich um ihn und irgendwie tut es ihm leid, dass er sich nicht mit ihnen an der Landschaft freuen kann. Als Oskar sich im Nebel verirrt, landet er bei Sepp und Vroni, einem schweigsamen Sennenpaar bei dem er Käsen, Sensen und Heuen lernt. Wünsche zählen hier wenig. Arbeiten, essen, schlafen: So sieht der Tagesablauf auf der Alp aus. Mit Hilfe des Mädchens

Echo, das auf der Flucht vor seinen Eltern ist, weil es keine Lust mehr hat tagein tagaus nachzusprechen, was die Wanderer in die Landschaft rufen, findet er schliesslich einen Ausweg aus dem Tal. Aber die letzte Prüfung steht ihm noch bevor: Er muss sich der wilden Schar stellen…

 

Spiel: Eleni Haupt, Markus Mathis, Ingo Ospelt, Anja Tobler

Text & Regie: Eveline Ratering

Dramaturgie: Myriam Zdini

Bühne: Luisa Beeli

Kostüme: Bozena Civic

Musik & Ton: Anna Trauffer

Licht & Technik: Dani Müller

Produktionsleitung: Gabi Bernetta

Produktion: TRIAD Theatercompany Zürich

Koproduktion: TAK Theater Liechtenstein Schaan

 

SCHAUSPIEL

Fr 1. Feb. 2013 20 Uhr

L’ANNO DELLA VALANGA

«Der lange Winter» von Giovanni Orelli in einer szenischen Einrichtung von Ferruccio Cainero

Sprache: Italienisch mit deutschen Übertiteln

Der Schnee fällt und fällt. Bald ist das kleine Dorf im Valle Bedretto von der Umwelt abgeschnitten. Nur in den engen Gassen zwischen den Häusern kann man sich noch bewegen, weil die Vorfahren sie so nahe beieinander erbaut hatten. Während der Schnee unablässig fällt, versuchen die Menschen, das Leben in seiner Normalität aufrechtzuerhalten. Unter den Dorfbewohnern schlägt die Stunde der Wahrheit, der Abrechnung – mit sich selbst und mit den anderen. 1965 publiziert, begründete

«L’anno della valanga» Giovanni Orellis Ruf als eine der wichtigsten Stimmen der neueren Tessiner Literatur. 2012 erhielt er den renommierten Schweizer Schillerpreis. In seiner Umsetzung wählt der Regisseur Ferruccio Cainero eine ebenso schlichte wie poetische Form: Ein Erzähler, ein Sprech-Chor, ein Akkordeon und eine Klarinette – mehr braucht es nicht, um die dichterische Kraft von Giovanni Orellis Text zum Tragen zu bringen.

 

Mit: Ferruccio Cainero, Igor Horvat, Anahì Traversi, Tatiana Winteler

Musik: Danilo Boggini (Akkordeon), Sarah Albertoni (Klarinette)

Fassung & Regie: Ferruccio Cainero

Produktion: Teatro Sociale Bellinzona

Koproduktion: Theater Chur

Sprache: Italienisch mit deutschen Übertiteln

 

DOPPELKONZERT

Sa 2. Feb. 2013 18 / 21 Uhr

VOX BLENII & ILS FRÄNZLIS DA TSCHLIN

Über das Wiedererwachen der Volksmusik

Die musikalische Begegnung zweier bedeutender Schweizer Volksmusik-Ensembles schliesst das Festival «Höhenfeuer» ab: Vox Blenii & Ils Fränzlis da Tschlin. Sie spielen überlieferte und neue Volksmusik, die unterschiedlicher nicht sein könnte bei einer Luftliniendistanz von knapp 50 km zwischen dem Blenio-Tal im Tessin und dem Unterengadin. Die seit 1983 existierende Gruppe Vox Blenii kombiniert ihre Arbeit erstmals mit dem fotografischen Vermächtnis von Roberto Donetta, der das Leben im Tal am Lukmanierpass in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in über 900 inszenierten

Fotografien dokumentierte. Ebenso seit fast dreissig Jahren sind Ils Fränzlis da Tschlin auf Reisen und verknüpfen virtuos melancholische Walzer, feurige Märsche und lüpfige Galopps der Unterengadiner Volksmusikkultur mit neuen Bearbeitungen und Tönen à la Fränzlis.

 

Besetzung Vox Blenii: Luisa Poggi (Gesang, Perkussion), Remo Gandolfi (Violine,

Mandoline, Gesang), Aurelio Beretta (Handharmonika, Gesang), Gianni Guidicelli

(Gitarre, Gesang), Francesco Toschini (Kontrabass, Gesang)

Besetzung Ils Fränzlis da Tschlin: Duri Janett (Kornett), Domenic Janett (Klarinette),

Men Steiner (Violine), Madlaina Janett (Viola), Curdin Janett (Kontrabass)

Konzert «Vox Blenii canta Roberto Donetta»: 18 Uhr

Podium «Neue Töne aus alten Tälern»: 19.30 Uhr (Café-Bar, Eintritt frei)

Konzert «I vegnan ils Fränzlis!»: 21 Uhr

 

CHURER PODIUM

Sa 2. Feb. 2013 19.30 Uhr

NEUE TÖNE AUS ALTEN TÄLERN

Johannes Rühl im Gespräch mit Mitgliedern der Ensembles Vox Blenii & Ils Fränzlis da Tschlin

Im Podiumsgespräch, das zwischen den beiden Konzerten stattfindet, werden Johannes Rühl, Leiter des Schweizer Festivals Alpentöne, und Mitglieder der beiden Musikgruppen der Frage nach dem so Verschiedenen wie Ur- und Eigentümlichen der alpinen Volksmusik nachgehen und die musikalischen Saum- und Schmugglerpfade alpenländischer Musik verfolgen.

Johannes Rühl (1954), Ethnologe und Kulturwissenschaftler, leitete soziokulturelle Zentren in Husum und Heidelberg, war ab 1998 Fachbereichsleiter für Kultur in Rottweil und bis 2008 stellvertretender Leiter des Kulturamtes der Stadt Freiburg i.B., danach Direktor der Scuola Teatro Dimitri in Verscio. Jetzt Mitarbeit in der Forschung an der Hochschule Luzern Musik und ständige Lehraufträge an Hochschulen im Bereich des Kulturmanagements und der Musikwissenschaften, zahlreiche Projekte in

unterschiedlichen kulturellen Feldern, u.a. zur Erinnerungskultur. Seit 2008 ist Rühl künstlerischer Leiter des Internationalen Musikfestivals Alpentöne in Altdorf.

Ort: Café-Bar (Eintritt frei), zwischen den Konzerten «Vox Blenii & Ils Fränzlis da Tschlin)

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