Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Neuköllner Oper Berlin: "Sounding Neukölln - the Parade" am 16.04.2011, ab 19.30 UhrNeuköllner Oper Berlin: "Sounding Neukölln - the Parade" am 16.04.2011, ab...Neuköllner Oper Berlin:...

Neuköllner Oper Berlin: "Sounding Neukölln - the Parade" am 16.04.2011, ab 19.30 Uhr

Für ein vielstimmiges Neukölln - gegen Ausgrenzung. Neukölln hat einen eigenen Sound. Es ist der Sound von Menschen aus über 160 Nationalitäten, die hier zusammen wohnen und arbeiten. Es ist der Sound unserer Zukunft. Nach den Missklängen der sog. „Integrationsdebatte“ in den letzten Monaten lädt die Neuköllner Oper und die in Neukölln ansässigen Kulturvereine ein, an diesem neuen Sound mitzuwirken – vielstimmig und einzigartig.

 

 

Mit einer Parade werden alle Beteiligten die Karl-Marx-Straße, Hauptschlagader Neuköllns, in Besitz nehmen: Gemeinsam mit dem Chor NEW BABEL SOUNDS (Leitung: der New Yorker Stimmkünstler David Moss) ziehen wir von der Neuköllner Oper bis zu den Neukölln Arcaden, begleitet von künstlerischen Aktionen an der Straße, ausgewählten Plätzen und dem Finale auf allen Ebenen des Einkaufzentrums.

 

Die tonale Grundlage zu diesem Sound liefert eine Melodie von David Moss, die alle mitsingen/-spielen können.

 

Mit dabei: Türkischer Chor Rudow von Beyhan Yasi, Jugendchor der Gropiuslerchen, Chor des Sri Ganesha Hindu Tempel e. V, Internationale Singgruppe Impuls, Mitglieder des Jugendclub Manege/ Rütlistrasse, des Ensemble Zwischentöne mit dem Orchester für direkte Demokratie von Otto Beck, Chormitglieder der Kantorei Rixdorf, der evangelischen Nikodemusgemeinde, der Tabor-Gemeinde, der Kantorei Genezareth –Philipp Melanchthon, des Chores Montagsmelodie, der QuerChorallen – schwul-lesbischer Chor, Kinder und Lehrer der Arno-Fuchs-Förderschule, das Büro der "Aktion!Karl-Marxstr.", Chor von Mehar Tellez/Musikschule populare, Berliner Janitscharenkapelle (Berlin Mehter Takımı e.V), Nonga Dance Group, Bühnenkunstschule Academy, Zentralkapelle Berlin, Chor New Babel Sounds der Neuköllner Oper.

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑