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„Romeo und Julia“ von William Shakespeare im Staatstheater Cottbus

06.03.2007

Premiere am 9. März 2007, um 19.30 Uhr. Theater am Bonnaskenplatz (Bonnaskenplatz 3).

Amors Pfeil trifft in Verona die Kinder zweier bis aufs Blut verfeindeter Familien. Gegen alle Widerstände wollen Romeo und Julia ihre Liebe leben, das Unmögliche möglich machen.

Für einen kurzen Moment hält das stürmische junge Paar den Lauf der Welt an und sucht seinen Weg außerhalb jeglicher Gesetze und Traditionen. Doch nach der heimlichen Trauung mit Julia wird Romeo in einen Straßenkampf verwickelt. Als er Tybalt, Julias Vetter, im Kampf tötet, nimmt das Verhängnis seinen Lauf.

 
William Shakespeare hat mit seiner ungeheuren Sprachkraft eine Leidenschaft in diese Liebe gelegt, die ihresgleichen in der Theaterliteratur sucht. Gepaart mit viel Humor, Witz und Direktheit wird in „Romeo und Julia“ die Geschichte einer bedingungslosen Liebe erzählt, die an den Bedingungen der sie umgebenden Realität zu Grunde geht.

 
Für Regisseur Matthias Thieme steht die bedingungslose und rauschhafte Liebe von Romeo und Julia, umrahmt von dem Machtspiel der rivalisierenden Familien, im Zentrum des Abends; und damit der Wahnsinn, dass solch eine Liebe inmitten einer Blutsfehde entsteht, erblüht und zugrunde geht. Er will zeigen, wie es allein dieser Kraft gelingen kann, die sie umgebenden Barrieren zu überwinden und einzureißen.


Es spielen:

Sigrun Fischer, Christiane Höfler, Gabriele Lohmar, Hanna Petkoff / Susann Thiede; Michael Becker, Kai Börner, Rolf-Jürgen Gebert, Paul Grill, Thomas Harms, Hans-Peter Jantzen, Jan Krawczyk, Wolf-Dieter Lingk, Peter Princz, Sebastian Reusse.


NÄCHSTE VORSTELLUNGEN

15. März, 19.30 Uhr; 16. März, 19.30 Uhr; 17. März, 19.30 Uhr; 18. März, 19.00 Uhr;

21. März, 19.30 Uhr; 23. März, 19.30 Uhr; 24. März, 19.30 Uhr; 25. März, 16.00 Uhr;

27. März, 19.30 Uhr; 28. März, 19.30 Uhr                                                                      

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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