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STÉPHANE LAIMÉS BÜHNENBILD FÜR „TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN“ im Schauspielhaus Zürich IST „BÜHNENBILD DES JAHRES“STÉPHANE LAIMÉS BÜHNENBILD FÜR „TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN“ im...STÉPHANE LAIMÉS...

STÉPHANE LAIMÉS BÜHNENBILD FÜR „TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN“ im Schauspielhaus Zürich IST „BÜHNENBILD DES JAHRES“

Bei der alljährlichen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Theater heute“ wurde Stéphane Laimés Bühnenbild für „Tod eines Handlungsreisenden“ zum „Bühnenbild des Jahres“ gewählt. Die Inszenierung

von Stefan Pucher, die am 17. September 2010 in der Schiffbauhalle Premiere feierte, wurde bereits als eine der zehn bemerkenswertesten Inszenierungen des Jahres zum Berliner Theatertreffen 2011 eingeladen.

Stéphane Laimé wurde in der Bretagne geboren. Erste Bühnenbildassistenzen machte er unter den Regisseuren Andrea Breth, Luc Bondy, Robert Wilson und Klaus Michael Grüber. Mit dem Regisseur Jan Bosse verbindet ihn seit 1997 eine enge Zusammenarbeit. Gemeinsame Projekte umfassen u.a.

Inszenierungen von Shakespeares „Hamlet“ (2007) am Schauspielhaus Zürich, „Die Leiden des jungen Werther“ (2006) und „Leonce und Lena“ (2009) am Maxim Gorki Theater Berlin sowie „Faust“ (2004) und „Peer Gynt“ (2009) am Thalia Theater Hamburg. Auch mit den Regisseuren Thomas

Ostermeier, Thomas Dannemann und Simone Blattner arbeitete er bereits zusammen. 2007 erhielt Stéphane Laimé den Wiener Theaterpreis „Nestroy" und 2008 den „Opus Preis" des Deutschen Bühnenvereins.

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