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Theater Trier: LAKMÉ von Léo Delibes

Premiere // 22.1.2011 // 19.30 Uhr // Grosses Haus

 

Ein Hindutempel in Indien. Lakmé, die Tochter eines fanatischen Brahmanenpriesters, lebt abgeschieden von der Welt im unantastbaren Tempelbezirk.

Zwei Offizieren – Gérald und Frédérik – gelingt es, in den heiligen Hain einzudringen. Als Gérald auf Lakmé trifft, ist er hingerissen von ihr – eine geheime Liebesbeziehung entwickelt sich. Doch die Verletzung des für Ungläubige verbotenen Ortes wird von den Fanatikern unnachgiebig verfolgt. Lakmé und Gérald sehen keine Chance für einen Ausweg…

 

Die am 14. April 1883 in der Pariser Opéracomique uraufgeführte LAKMÉ gehört in Frankreich und im englischsprachigen Raum zum festen Opernrepertoire. Léo Delibes, der in Deutschland vor allem durch sein Ballett COPPÉLIA bekannt geworden ist, weist mit dem exotischen Bühnenwerk nach dem Roman „Rarahu“ von Pierre Loti visionär in eine Zukunft, in der die Konfrontation der Kulturen und Religionen in zunehmendem Maße globale Züge angenommen hat. Mit dieser in Deutschland selten gespielten Oper akzentuiert das Theater Trier das Spielzeitmotto „welt.eroberung“ im Musiktheater.

 

Libretto von Pierre Edmond Julien Gondinet und Philippe-Émile-François Gille

 

- In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln -

 

Musikalische Leitung: GMD Victor Puhl // Inszenierung: Bruno Berger-Gorski // Bühnenbild: Thomas Dörfler // Kostüme: Claudia Caséra // Chöre: Angela Händel // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen //

 

Mit: Claudia-Denise Beck, Evelyn Czesla, Adréana Kraschewski, Angela Pavonet, Vera Ilieva; Carlos Aguirre, Peter Koppelmann, Alexander Trauth, Andreas Wagner // Opernchor und Extrachor des Theaters Trier // Statisterie des Theaters Trier // Philharmonisches Orchester der Stadt Trier

 

Di., 25.01.2011, 20.00 | Sa., 29.01.2011, 19.30 | Fr., 04.02.2011, 20.00 | Fr., 11.02.2011, 20.00 | Fr., 11.03.2011, 20.00 | Sa., 02.04.2011, 19.30 (zum letzten Mal)

 

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