Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: NACH UNS DAS ALL - DAS INNERE TEAM KENNT KEINE PAUSE von Sibylle Berg - Maxim Gorki Theater Berlin Uraufführung: NACH UNS DAS ALL - DAS INNERE TEAM KENNT KEINE PAUSE von...Uraufführung: NACH UNS...

Uraufführung: NACH UNS DAS ALL - DAS INNERE TEAM KENNT KEINE PAUSE von Sibylle Berg - Maxim Gorki Theater Berlin

Premiere 24. September 2017, 19.30 Uhr. -----

Europa irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft: Auf dem zerfallenen Kontinent haben sich Nationalismus und Faschismus endgültig durchgesetzt. Eine Frau in den Dreißigern bewirbt sich für eine Reality-Show, deren Teilnehmer*innen auf dem Mars eine neue Gesellschaft aufbauen werden.

Was angesichts der zunehmenden Verrohung als letzter Ausweg erscheint, wird jedoch nur unter bestimmten Bedingungen gewährt: Die Rakete kann nur als Zweierteam bestiegen werden, damit die Fortpflanzung auf dem fremden Planeten gesichert ist …

 

Nach Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (Stück des Jahres 2013) und Und dann kam Mirna (Mülheimer Theatertage 2015) bereitet Sibylle Bergs Anti-Heldin des 21. Jahrhunderts den intergalaktischen Ausstieg vor und begibt sich dafür mehr oder weniger überzeugt auf Partnersuche.

 

Regie Sebastian Nübling

Choreografie Tabea Martin

Bühne Magda Willi

Kostüme Ursula Leuenberger

Licht Jan Langebartels

Dramaturgie Katja Hagedorn

 

25.09

19:30

Bühne

with English surtitles

 

Di

03.10

19:30

Bühne

with English surtitles

 

So

29.10

19:30

Bühne

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑