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"Zar und Zimmermann" mit Raymond Wolansky (1969) im Streaming-Angebot der Staatsoper Hamburg

ab dem 27. April 2020 für zwei Wochen

In Albert Lortzings komischer Oper Zar und Zimmermann aus dem Jahr 1969 begegnet man in der Titelpartie dem seit 1960 für viele Jahre an der Dammtorstraße zu erlebenden US-amerikanischen Bariton Raymond Wolansky wieder. Als Erster Bass war seit 1964 Hans Sotin im Hamburger Ensemble und stand 1969 am Anfang einer Weltkarriere. Als Marie in dieser Produktion gibt es ein Wiedersehen mit der bezaubernden Lucia Popp. Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg wurde von Charles Mackerras geleitet. Die Fernseh-Regie hatte Joachim Hess.

 

Copyright: Arthaus Musik

Als dritte der Liebermann-Opern stellt die Staatsoper Hamburg ab dem 27. April 2020 für zwei Wochen die Produktion Zar und Zimmermann aus dem Jahr 1969 mit Raymond Wolansky in der Titelpartie als Video-on-Demand bereit. Die Staatsoper Hamburg bietet im April und Mai 2020 jeweils für vierzehn Tage vier Raritäten aus den Archiven der Ära Liebermann auf der Homepage der Staatsoper zum Streaming an. Rolf Liebermanns Intendanzen der Staatsoper Hamburg von 1959-1973 und 1985-1988 gehörten zu den Goldenen Zeiten des Hauses. Weltweit Schlagzeilen machten die Uraufführungen an der Dammtorstraße und sein erstklassiges Hausensemble der Staatsoper. In dieser Zeit entstanden dreizehn erlesene Opernfilme in der Fernseh-Regie von Joachim Hess – vier davon werden nun über das Streaming-Angebot der Staatsoper Hamburg wieder einem breiten Publikum zugänglich sein.

Start war am 13. April mit der Uraufführung von Krzysztof Pendereckis Oper Die Teufel von Loudun aus dem Jahr 1969, einer Auftragskomposition der Hamburgischen Staatsoper. Es folgte ab dem 20. April Ludwig van Beethovens einzige Oper Fidelio aus dem Jahr 1967.

 

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