Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Zarathustra" nach Friedrich Nietzsche im Staatstheater Saarbrücken"Zarathustra" nach Friedrich Nietzsche im Staatstheater Saarbrücken"Zarathustra" nach...

"Zarathustra" nach Friedrich Nietzsche im Staatstheater Saarbrücken

Premiere 30. Januar 2011 um 20 Uhr, sparte4

 

Das Projekt „Übermensch“, der „Wille zur Macht“, die „ewige Wiederkunft des Gleichen“ – die radikalen Positionen, die Nietzsche in seiner „Zarathustra“-Dichtung aufwirft, polarisieren bis heute.

Dabei ist Nietzsches Opus Magnum aber weniger ein geschlossenes Ganzes als ein Konglomerat philosophischer Bruchstücke; Reden und Lieder treten neben Berichte von Visionen, Bilder, Rätsel usw. Im „Zarathustra“ verschmelzen mythisches Wissen und rationale Kenntnisse. „Man darf vielleicht den ganzen Zarathustra unter die Musik rechnen; – sicherlich war eine Wiedergeburt in der Kunst zu hören«“, schreibt Nietzsche 1888.

 

Und so wird sich auch die Theatralisierung in der sparte4 an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst, Musik und Performance bewegen.

 

ZARATHUSTRA wird von der Regisseurin und Musikerin Alexandra Holtsch theatralisiert. Die Ausstattung übernimmt Gregor Wickert.

 

Es spielen Nina Schopka und Klaus Meininger.

 

Termine: 30.01. 04.02. 05.02. 17.02. 19.02. 02.03. 05.03. 17.03. 31.03.

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 5 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑