Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Deutsche Erstaufführung: "Die Frau in Weiß" (The Woman in White) von Andrew Lloyd Webber - im Stadttheater FürthDeutsche Erstaufführung: "Die Frau in Weiß" (The Woman in White) von Andrew...Deutsche Erstaufführung:...

Deutsche Erstaufführung: "Die Frau in Weiß" (The Woman in White) von Andrew Lloyd Webber - im Stadttheater Fürth

Premiere 18.06.2022, 19:30, Großes Haus

Andrew Lloyd Webbers Musical „The Woman in White“ wurde in einer ersten Fassung 2004 in London und 2005 in New York gezeigt. Rund zehn Jahre später schrieben Lloyd Webber und seine Mitautoren eine neue Fassung des Stücks. Die Aufführung dieser neuen Version aus dem Jahr 2017 im Londoner Charing Cross Theatre stieß bei Rezensenten und Publikum auf breite Anerkennung.

 

Copyright: Peter Kainrath

Im Mittelpunkt stehen die junge Laura und ihre scheinbare Doppelgängerin Anne (in Wirklichkeit Lauras Halbschwester), genannt „die Frau in weiß“. Obwohl Anne ihr einen warnenden Brief schreibt, heiratet Laura ihren Bräutigam Sir Perceval Glyde, der auf ihr ererbtes Vermögen aus ist und – unterstützt von dem dubiosen Count Fosco – Mordpläne schmiedet.

Nach einigen Irrungen und Wirrungen gelingt es Lauras früherem Zeichenlehrer Walter, der in sie verliebt ist, und ihrer sanften Schwester Marian schließlich, die junge Frau zu retten. „Die Frau in weiß“, frei nach dem englischen Mystery-Roman von Wilkie Collins, ist ein hochspannendes Familien-Drama um Verrat, Intrigen und eine große Liebe. „Andrew Lloyd Webbers beste Komposition seit Jahren“, schrieb der London Guardian. Seine unverwechselbaren Melodien und die viktorianische Familien-Geschichte zwischen Tragödie, Liebe und auch einem Quäntchen Komik machen dieses Werk zu einem einzigartigen Theatererlebnis.

Der Musical Frühling Gmunden wird zusammen mit dem Stadttheater Fürth die deutsche Erstaufführung dieser Produktion auf die Bühne bringen. Der Musical Frühling zeichnet sich insbesondere durch eine intensive Auseinandersetzung mit komplexen Themen, einer eigenständigen kreativen Sprache, Authentizität, sowie einer erstklassigen musikalischen Qualität aus und bietet Platz für kreative Künstler*innenpersönlichkeiten.

Gesangstexte von David Zippel - Buch von Charlotte Jones
Deutsche Fassung von Wolfgang Adenberg

Musikalische Leitung:
Jürgen Goriup
Inszenierung & Bühne:
Markus Olzinger
Kostüme & Maske:
Sebastian Weber

mit Gerd Achilles, Sasha Di Capri, Carin Filipčić, Ruth Hausensteiner, Dennis Kozeluh, Anaïs Lueken, Previn Moore, Lukas Müller, Yngve Gasoy-Romdal, Heidelinde Schuster, Elisabeth Sikora u.a.

Sonntag, 19. Juni 2022, 19.30 Uhr
Dienstag, 21. bis Freitag, 24. Juni 2022, 19.30 Uhr
Samstag, 25.und Sonntag, 26. Juni 2022, jeweils 15.00 und 19.30 Uhr
Theaterkasse: Tel. 0911/974 24 00 • Fax 0911/ 974 24 44 • E-Mail theaterkasse@fuerth.de

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑