Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN von Christopher Hampton, Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN von Christopher Hampton, Landesbühne Niedersachsen...GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN...

GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN von Christopher Hampton, Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven

Premiere 20/10/2018, 20.00 Uhr, Stadttheater Wilhelmshaven

Marquise de Merteuil hat eine Rechnung mit ihrem Liebhaber Gercourt offen. Dieser möchte die junge Klosterschülerin Cécile heiraten. Deshalb muss – nach Merteuils Plan – Cécile vor der Hochzeit entjungfert werden. Merteuil engagiert den Verführungskünstler Valmont. Als Gegenleistung fordert dieser eine Liebesnacht mit der Marquise.

 

Copyright: Volker Beinhorn

Doch Valmont verfolgt noch einen eigenen Plan: Er will die verheiratete, strenggläubige und hochmoralische Madame de Tourvel verführen. Als ihm tatsächlich diese und Cécile zu Füßen liegen, fordert er von Merteuil den versprochenen Tribut. Doch die Marquise verweigert sich ihm und zettelt nun eine Intrige gegen Valmont an …

Das Erscheinen des Briefromans GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos 1782 wurde von zahlreichen Skandalen begleitet. Königin Marie-Antoinette las ihn heimlich mit falschem Buchumschlag. Lange zur Erotik und nicht zur Literatur gerechnet, ist der Stoff ein Kräftemessen zwischen zwei intelligenten Verführern, die sich durch perfide Spiele mit den Gefühlen anderer Menschen einen zerstörerischen Machtkampf liefern.

Regie: Sascha Bunge
Bühne & Kostüme: Angelika Wedde
Dramaturgie: Kerstin Car

Mit: Simon Ahlborn, Dominik Bliefert, Sibylle Hellmann, Franziska Kleinert, Johanna Kröner, Christina Polzer, Jessica Rust, Johannes Simons

Termine in Wilhelmshaven, Stadttheater:
Sa, 03.11.2018 / 20.00 Uhr
Mi 07.11.2018 / 20.00 Uhr
So, 18.11.2018 / 15.30 Uhr
Fr, 14.12.2018 / 20.00 Uhr
Fr, 18.01.2019 / 20.00 Uhr

…………………………….

Termine im Spielgebiet:

Di, 21.10.2018 / 20.00 Uhr / Emden, Neues Theater
Do, 01.11.2018 / 19:30 Uhr / Norderney, Kurtheater
Di, 06.11.2018 / 19.30 Uhr / Esens, Theodor-Thomas-Halle
Do, 08.11.2018 / 19.30 Uhr / Norden, Theatersaal der Oberschule
Mi. 14.11.2018 / 20.00 Uhr / Buxtehude
Fr, 16.11.2018 / 20.00 Uhr / Jever, Theater an Dannhalm
Di, 27.11.2018 / 19.30 Uhr / Leer, Theater an der Blinke
Do, 29.11.2018 / 19.30 Uhr / Wittmund, Aula im Schulzentrum Brandenburger Straße
Mi, 19.12.2018 / 19.30 Uhr / Aurich, Staedthalle
Mo, 28.01.2018 / 19.30 Uhr / Vechta, Metropol-Theater

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑