Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Theater Pforzheim: „Hölderlin – Glänzende Götterlüfte, Brot und Wein“ Theater Pforzheim: „Hölderlin – Glänzende Götterlüfte, Brot und Wein“ Theater Pforzheim: ...

Theater Pforzheim: „Hölderlin – Glänzende Götterlüfte, Brot und Wein“

Am Sa, 27. Juni 2020 um 19.30 Uhr im Großen Haus

Das Theater Pforzheim präsentiert im Großen Haus eine Soiree mit Mitgliedern des Schauspiel-, Musiktheater und Ballettensembles anlässlich des 250. Geburtstages von Friedrich Hölderlin. Ob „Hyperion“ oder sein Poem „Brot und Wein“ – der Traum von einer besseren Welt ist stets in seinen Werken präsent.

 

Copyright: Inken Meents, KünstlerInnen aus allen Ensembles

Eine entsprechende Würdigung wird nun nachgeholt: Gemeinsam mit dem Ensemble hat Chefdramaturg Peter Oppermann eine Hommage an den Dichter erarbeitet, in der neben bekannten lyrischen und Prosatexten auch Neuentdeckungen aus dem Hölderlin-Fundus präsentiert werden. Beliebte Mitglieder des Musiktheaters stellen Vertonungen von Hölderlin-Texten vor; das Ballett zeigt eine choreografische Assoziation. „Revolutionär, Träumer, Wahnsinniger, Rätselhafter: Wir entdecken viele Facetten des Dichters, mit den Mitteln der Sprache, Bewegung und Musik“, so Oppermann.

Mit: Michaela Fent, Nicolas Martin, Daniel Kozian (Schauspiel), Dorothee Böhnisch, Jina Choi, Benjamin Werth (Musiktheater) sowie Alba Valenciano Lopez, Selene Martello (Ballett) –Musikalische Leitung: Immanuel Karle – Moderation: Peter Oppermann

Karten gibt es zum Preis von 20,60 € (erm. 10,40 €) ausschließlich an der Theaterkasse am Waisenhausplatz unter Tel. 0 72 31/39-24 40.

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑