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„Bernarda Albas Haus“ von Federico García Lorca, Schauspielhaus Graz

PREMIERE am 2. Februar, 19.30 Uhr, HAUS EINS

Bernarda Albas zweiter Ehemann ist gestorben. Das Ritual besagt, dass die gesamte Familie nun acht Jahre lang trauern muss. Die gesamte Familie: Das sind neben der Mutter fünf erwachsene, unverheiratete Töchter im Alter zwischen 20 und 39 Jahren, die Großmutter der Mädchen und eine langjährige Dienerin.

 

García Lorca zeigt ein faschistoides Frauenregime, das aus Angst vor der eigenen Gefühls- und Gedankenwelt ein Terrorgebilde ganz eigener Art errichtet und damit die nachfolgende Generation junger Frauen domestiziert und deformiert.

  • Regie Thomas Schulte-Michels
  • BühneRobert Schweer
  • Kostüme Renate Schmitzer
  • Musik Bernhard Neumaier
  • Dramaturgie Jan Stephan Schmieding


Mit Gerhard Balluch, Henriette Blumenau, Julia Gräfner, Maximiliane Haß, Lena Kalisch, Christiane Roßbach, Silvana Veit, Nanette Waidmann

Weitere Vorstellungen am 7., 14. und 17. Februar, am 8., 9. und 27. März,  jeweils 19.30 Uhr, HAUS EINS, sowie ab April

Bild: Federico García Lorca

 

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