Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Der Freischütz" - Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber - Nationaltheater Mannheim"Der Freischütz" - Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber..."Der Freischütz" -...

"Der Freischütz" - Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber - Nationaltheater Mannheim

Premiere | Fr, 08.04.2022 | 19.00 Uhr | Opernhaus

1821, nach der Uraufführung von Carl Maria von Webers Spukoper »Der Freischütz«, pfiff man in Deutschland auf den Straßen deren eingängige Melodien. Gleichermaßen inspirierte Webers als deutsche Nationaloper gehandeltes Werk Komponisten wie Meyerbeer, Wagner oder Humperdinck in ihrem Schaffen.

 

Copyright: Christian Kleiner

Die Geschichte um den Jägerburschen Max, der, um seine Agathe heiraten zu dürfen, einen Pakt mit dem Teufel schließt, ist mit jeder Menge Magie, Aberglaube und Schicksalhaftigkeit gewürzt und durch ihre Mischung aus Volkstümlichkeit und romantischer Opulenz eine Herausforderung für alle Theaterschaffenden.

Das Musiktheaterkollektiv KOMMANDO HIMMELFAHRT verlegt den »Freischütz« in eine dystopische Zukunft und hinterfragt dabei die Mechanismen von Wissenstransfer, Aberglaube, Ritual und gesellschaftlichen Zwängen. Dirigent Roberto Rizzi Brignoli legt bei dieser Zukunftserzählung die entfesselnde Kraft von Webers Musik frei.

Libretto von Johann Friedrich Kind

    Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli (Gast)    
    Konzept, Regie, Dramaturgie: Kommando Himmelfahrt (Thomas Fiedler, Jan Dvořák, Julia Warnemünde)    
    Bühne: Heike Vollmer    
    Kostüme: Kathi Maurer    
    Video: Carl-John Hoffmann    
    Licht: Nicole Berry    
    Dramaturgie: Patricia Knebel    
    Kunst und Vermittlung: Oliver Riedmüller    
    Chor: Dani Juris    

    Ottokar, böhmischer Fürst: Thomas Berau    
    Kuno, fürstlicher Erbförster: KS Thomas Jesatko / Joachim Goltz    
    Agathe, seine Tochter: Viktorija Kaminskaite / Astrid Kessler
    Ännchen, eine junge Verwandte: Seunghee Kho    
    Kaspar, 1. Jägerbursche: Bartosz Urbanowicz / Joachim Goltz    
    Max, 2. Jägerbursche: Christopher Diffey / Jonathan Stoughton    
    Ein Eremit: Marcel Brunner / Sung Ha    
    Kilian: Marcel Brunner / Serhii Moskalchuk (Opernstudio)    
    Brautjungfer: Rebecca Blanz (Opernstudio)    
    Brautjungfer: Maria Polanska (Opernstudio)    
    Brautjungfer: Katharina Hermanns / Mariko Schröder
    Brautjungfer: Tizia Hilber / Malaika Ledig-Schmid
    Melisa (Schauspielerin): Astrid Meyerfeldt (Gast)

Mit dem Opernchor, der Statisterie und dem Nationaltheater-Orchester

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

SCHATTEN EINES DORFES - Deutsche Erstaufführung "Die Bagage" von Monika Helfer im Studiotheater Stuttgart

Die Inszenierung von Lisa Wildmann nach dem Roman "Die Bagage" der 1947 in Au/Bregenzerwald geborenen Autorin Monika Helfer lebt von suggestiven psychologischen Beobachtungen und starken…

Von: ALEXANDER WALTHER

EFFEKTVOLLE WENDUNGEN - "Der letzte Vorhang" von Maria Goos im Theater Atelier/STUTTGART

Dieses Stück von Maria Goos (die in den Niederlanden als Multitalent viele Fernsehpreise gewann) verpackt eine komplizierte Dreiecksbeziehung geschickt zu einem durchaus spannenden Stück mit…

Von: ALEXANDER WALTHER

Traum oder Wirklichkeit? "Die Tote Stadt" von Erich Wolfgang Korngold in der Deutschen Oper am Rhein

Nach dem Tod seiner über alles geliebten Frau Marie hat sich Paul nach Brügge zurückgezogen, einer Stadt, die für ihn mit ihren alten kleinen Häusern, kleinen Gassen und zahlreichen Kanälen einen…

Von: Dagmar Kurtz

VERWIRRSPIEL IM HOTEL - Mozarts "Don Giovanni" in der Staatsoper Stuttgart

Andrea Moses inszeniert Mozarts Meisterwerk in einem Hotel als Labyrinth gegenseitiger Täuschungen und Enttäuschungen. Auch hier eilt Don Giovanni als unwiderstehlicher Verführer von einer Eroberung…

Von: ALEXANDER WALTHER

EXPLOSIVE RHYTHMEN - Tanzabend mit Israel Galvan bei den Schlossfestspieleni n der Karlskaserne/LUDWIGSBURG

Der Spanier Israel Galvan gilt als "Nijinsky des Flamencos" und fühlt sich vom traditionellen Flamenco erstickt. Jetzt hat er sich Igor Strawinskys "Le Sacre du printemps" vorgenommen, jenes Ballett,…

Von: ALEXANDER WALTHER

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑