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"La Cenerentola (Aschenputtel)", Dramma giocoso von Gioachino Rossini im Staatstheater Kassel

Premiere: Samstag, 10. Oktober, 19.30 Uhr, Opernhaus

Märchen müssen sein! Schließlich erzählen sie von den unwahrscheinlichsten Dingen, die wir unbedingt glauben wollen und die unseren innersten Sehnsüchten entsprechen. „La Cenerentola“ zählt zu den Märchen par excellence, denn wer würde nicht heimlich davon träumen, plötzlich Prinz oder Prinzessin zu sein? Die arme Angelina – genannt: Cenerentola – wird von ihrem Stiefvater Don Magnifico und ihren Stiefschwestern Tisbe und Clorinda recht stiefmütterlich behandelt.

 

Copyright: n. klinger: Vero Miller singt La Cenerentola

Selbst als Prinz Don Ramiro zu einem Ball lädt, darf sie nicht mit aufs Schloss. Doch ein guter Geist und zwei Mäuse kommen ihr zu Hilfe. Rossini erzählt das Märchen von dem Mädchen aus der Asche charmant und turbulent und fordert dabei die Sänger*innen zu Höchstleistungen heraus: Die Tempi sind schwindelerregend und die Koloraturen blitzen wie Sterne.
Kostprobe: Montag, 5. Oktober, 19 Uhr, Opernhaus

Text: Jacopo Feretti
In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Musikalische Leitung: Alexander Hannemann,
Inszenierung: Adriana Altaras,
Bühne und Kostüme: Yashi,
Licht: Stefanie Dühr,
Dramaturgie: Christian Steinbock,
 Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti

Mit: Younggi Moses Do (Don Ramiro, Prinz von Salerno), Cozmin Sime (Dandini, sein Kammerdiener), Marc-Olivier Oetterli (Don Magnifico, Baron von Montefiascone), Daniela Vega (Tisbe, seine Tochter), Elizabeth Bailey (Clorinde, seine Tochter), Vero Miller (Angelina, seine Stieftochter), Hee Saup Yoon (Alidoro, Philosoph, Erzieher des Prinzen), Hannah Ruth Breuker und Aurora Magrí als Gäste (Tanzende Mäuse)

 

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