Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
DER LIEBESTRANK von Gaetano Donizetti - Wuppertaler BühneDER LIEBESTRANK von Gaetano Donizetti - Wuppertaler BühneDER LIEBESTRANK von...

DER LIEBESTRANK von Gaetano Donizetti - Wuppertaler Bühne

Premiere Sa. 22. Februar 2020, 19:30 Uhr

Wein, Weib und »Una furtiva lagrima«: mehr braucht es nicht zu einem Opernhit. Der arme (aber sexy) Schlucker Nemorino ist verschossen in die reiche und schöne Adina, die ihn jedoch keines Blickes würdigt. Gottlob kommt der Quacksalber Dulcamara ins Dorf und hat einen Liebestrank dabei. Nemorino muss ihn haben, koste es, was es wolle. Und es funktioniert: die beiden werden ein Paar. Ob das aber nun am Liebestrank liegt, sei dahingestellt.

 

Manchmal ist es eben dieser eine geniale Einfall, der den ganzen Unterschied macht. Der unglaublich produktive Gaetano Donizetti schrieb ›Der Liebestrank‹ in rekordverdächtigen zwei Wochen als Gelegenheitswerk für Mailand. Mit »Una furtiva lagrima« gelang ihm aber eine der beliebtesten Tenorarien schlechthin, die das Stück zum Dauerbrenner auf den Spielplänen der Welt werden ließ. Mit unserem jungen Ensemble von Sänger_innen präsentieren wir Belcanto vom Schönsten.

Libretto von Felice Romani nach ›Le philtre‹ von Eugène Scribe.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung JOHANNES PELL,
Regie und Bühne STEPHAN PRATTES,
Kostüme HEIKE SEIDLER,
Choreografie AMY SHARE-KISSIOV,
Chor MARKUS BAISCH,
Dramaturgie DAVID GREINER.

Besetzung: Adina RALITSA RALINOVA, Nemorino SANGMIN JEON, Belcore SIMON STRICKER, Dulcamara SEBASTIAN CAMPIONE, Giannetta WENDY KRIKKEN.

Das Bild zeigt Gaetano Donizetti

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑