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Staatsoper Hamburg: "molto agitato" - György Ligeti/Johannes Brahms/Georg Friedrich Händel/Kurt Weill

Premiere am 5. September 2020, 18.00 Uhr, Großes Haus

Ursprünglich wollte die Staatsoper die neue Spielzeit mit Mussorgskis Boris Godunow eröffnen, dann machte die Corona-Krise einen Strich durch die Rechnung. Gerade diese personenintensive Oper ist unter den gegenwärtigen Distanz-Bedingungen nicht aufführbar. Mit dem Regisseur Frank Castorf haben wurde ein Projekt entwickelt, das auf die neue Lage künstlerisch antwortet.

 

Copyright: Staatsoper Hamburg

Konzert, Lied und Musiktheater liefern die Stücke des Abends: Nouvelles Aventures von György Ligeti, Vier Gesänge op. 43 von Johannes Brahms, Händels Aci, Galatea e Polifemo und Die sieben Todsünden von Kurt Weill. Fünf Solistinnen und Solisten sowie ein Kammerorchester erobern sich nach einer fast sechsmonatigen Zwangspause die Staatsopernbühne zurück. Wie wir diese Zeit erfahren haben und noch erfahren, wie sie uns aus dem Gleichgewicht bringt und wie sie neue Räume öffnet – dafür steht molto agitato.

Inszenierung: Frank Castorf
Musikalische Leitung: Kent Nagano
Bühnenbild: Aleksandar Denic
Kostüme: Adriana Braga Peretzki
Video: Andreas Deinert, Kathrin Krottenthaler, Severin Renke
Licht: Lothar Baumgarte
Dramaturgie: Johannes Blum

Mit: Katharina Konradi, Jana Kurucová, Valery Tscheplanova, Matthias Klink und Georg Nigl

Weitere Vorstellungen am 8., 12., 15., 21., 23. und 26. September, jeweils um 19.30 Uhr

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