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Staatstheater Braunschweig: "Eugen Onegin" - Lyrische Szenen von Peter I. Tschaikowsky

Premiere Fr, 17. Januar 2020, 19:30 Großes Haus

»Ich wünsche nichts, was Bestandteil der sogenannten Großen Oper ist. Ich halte Ausschau nach einem intimen, aber kraftvollen Drama, das aufgebaut ist aus dem Konflikt, der mich wirklich berührt«, schrieb Tschaikowsky.

 

Copyright: Joseph Ruben

Genau einen solchen Stoff sollte er dann mit Puschkins »Eugen Onegin« finden, in dem sich die verträumte Tatjana auf den ersten Blick in den unsteten Onegin verliebt. Dieser aber weist sie zurück und es entspinnt sich eine intime Geschichte über die Unumkehrbarkeit von Entscheidungen und verpasste Liebe.

Diese setzte Tschaikowsky in melancholisch berührende Musik und schuf damit die vielleicht erfolgreichste russische Oper.

Libretto von Konstantin S. Schilowsky und Peter I. Tschaikowsky
nach Alexander S. Puschkins Versroman »Eugen Onegin«
in russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Srba Dinić
    Regie: Isabel Ostermann
    Bühne: Stephan von Wedel
    Kostüme: Julia K. Berndt
    Chor: Georg Menskes, Johanna Motte

    Eugen Onegin: Zachariah N. Kariithi, Maximilian Krummen
    Tatjana: Ivi Karnezi, Ekaterina Kudryavtseva
    Olga: Milda Tubelytė
    Lenski: Kwonsoo Jeon, Joska Lehtinen
    Larina: Edna Prochnik
    Fürst Gremin: Valentin Anikin, Jisang Ryu
    Filipjewna: Zhenyi Hou
    Saretzki: Rainer Mesecke
    Triquet: Sungmin Kang
    Hauptmann: Ross Coughanour, Peter Hamon

sowie: Staatsorchester Braunschweig, Chor des Staatstheaters Braunschweig

 

 

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