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Uraufführung: "Les statues rêvent aussi." Vision einer Rückkehr - Eine Simultanaufführung zwischen Westafrika und München von Serge Aimé Coulibaly, Jan-Christoph Gockel & Ensemble - Münchner KammerspieleUraufführung: "Les statues rêvent aussi." Vision einer Rückkehr - Eine...Uraufführung: "Les...

Uraufführung: "Les statues rêvent aussi." Vision einer Rückkehr - Eine Simultanaufführung zwischen Westafrika und München von Serge Aimé Coulibaly, Jan-Christoph Gockel & Ensemble - Münchner Kammerspiele

Premiere am 15. Oktober 2022 um 20:00 Uhr in der Therese-Giehse-Halle

Eine Statue der westafrikanischen Prinzessin Yennenga (12. Jhd.) erwacht in den Kellern eines ethnologischen Museums zum Leben und möchte nach Hause zurückkehren. Über Zeiten und Kontinente hinweg träumen zwei junge Frauen von ihr und nutzen alle Technologien, um eine Verbindung zu Yennengas Heimat herzustellen. Die Aufführungen verbinden die Kammerspiele immer mit einem anderen Ort auf der Welt, beginnend in Lomé, Togo und anderen Städten Westafrikas.

 

Copyright: Armin Smailovic

Das Ensemble spielt an beiden Orten zugleich, steht über eine Live-Kamera im Kontakt. So können die Zuschauenden über 7.000 km Entfernung hinweg gemeinsam ins

Theater

gehen.

Der Abend ist eine lose Fortsetzung der Produktion „’Wir Schwarzen müssen zusammenhalten’ – Eine Erwiderung“ und die erste gemeinsame Regiearbeit des renommierten burkinischen Choreografen Serge Aimé Coulibaly und Jan-Christoph Gockel, Hausregisseur der Münchner Kammerspiele.

Bitte beachten Sie: Das Publikum wird in den Vorstellungen teilweise mitgefilmt. Dies dient nur der Live-Übertragung zu den Spielstätten und dem Publikum in Westafrika und wird nicht aufgezeichnet.
Eine Produktion der Münchner Kammerspiele in Koproduktion mit La Fabrik, Lomé. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN/ tanz:digital/ DIS-TANZ-START des Dachverband Tanz Deutschland und den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts.

    Mit: Ramsès Alfa, Ida Faho, Guy Hounou, Nancy Mensah-Offei, Michael Pietsch, Komi Togbonou, Martin Weigel
    
    Regie: Serge Aimé Coulibaly, Jan-Christoph Gockel
   

Bühne

& Kostüme: Julia Kurzweg
    Musik: Sven Kacirek
   

Licht

: Charlotte Marr, Christian Schweig
    Live-Kamera und Bildgestaltung: Eike Zuleeg
    Live-Kamera: Lilli Pongratz
    Puppenbau: Yakouba Magassouba, Michael Pietsch
    Puppenspiel: Guy Hounou, Michael Pietsch
    Dramaturgie: Olivia Ebert
    Video: Jens Baßfeld, Thomas Zengerle
    Streamingtechnik: Idabou (El Hadji Abou), Martin Sraier-Krügermann, Samuel Tingbo, Thomas Zengerle
    Ton: Caled Boukari, Idabou (El Hadji Abou), Thomas Schlienger, Samuel Tingbo, Ulrich Treutwein
    Regieassistenz: Guy Hounou, Anne Sophie Kapsner, Marion Weber
    Bühnenbildassistenz: Julia Bahn, Rouqaïya Yerima, Yue Ying
    Kostümassistenz: Jacqueline Koch, Rouqaïya Yerima
    Videoassistenz Vorproben: Yuliia Bohgdan
    Regiehospitanz: Vera Karolus
    Dramaturgiehospitanz: Mara Babic
    Inspizienz: Stefanie Rendtorff
    Übertitelung: SprachSpiel - Yvonne Griesel
    Übersetzung: Yvonne Griesel, Kate McNaughton
    Übertitel Operator: Zoe Jungblut, Alina Tempelhoff, Scherief Ukkeh
    Technische Produktionsleitung: Adrian Bette, Jonas Pim Simon, Stan Sitou
    Künstlerische Produktionsleitung: Victoria Fischer, Pauline Pascalin

 

 

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