HomeBeiträge
Staatstheater Mainz: DIE LIEBE ZU DREI ORANGEN von Sergej Prokofjew Staatstheater Mainz: DIE LIEBE ZU DREI ORANGEN von Sergej Prokofjew Staatstheater Mainz:...

Staatstheater Mainz: DIE LIEBE ZU DREI ORANGEN von Sergej Prokofjew

Premiere am 18. Mai 2019 um 19.30 Uhr im Großen Haus

Atemtherapie, Kräuterwanderung, Lach-Yoga – auf vielfältige Weise therapieren wir unsere betrübten Seelen heute selbst. An lähmender Traurigkeit leidet auch der Prinz in Prokofjews ebenso beliebter wie revolutionärer Oper Die Liebe zu drei Orangen.

 

Copyright: Andreas Etter

Alle Versuche des Königs, ihn wieder zum Lachen zu bringen, schlagen fehl. Doch dann entbrennt der Prinz durch einen Fluch der bösen Zauberin Fata Morgana in Liebe zu drei Orangen und macht sich auf eine abenteuerliche Reise, um sie zu finden.

Die Inszenierung von Joan Anton Rechi ist nur bis Ende Juni auf dem Spielplan

Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Inszenierung: Joan Anton Rechi
Ausstattung: Moritz Junge
Dramaturgie: Elena Garcia Fernandez
Licht: Stefan Bauer
Chor: Sebastian Hernandez-Laverny

Der Kreuz-König: Ks. Hans-Otto Weiß
Der Prinz: Philippe Do
Prinzessin Clarice: Jennifer Panara
Leander: Brett Carter
Truffaldino: Johannes Mayer
Pantalone: Michael Dahmen
Der Zauberer Celio: Peter Felix Bauer
Fata Morgana: Linda Sommerhage
Linetta: Catherine Garrido
Nicoletta: Maria Dehler
Ninetta: Alexandra Samouilidou
Die Köchin: Rainer Zaun
Der Herold, Farfarello: Martin Busen
Smeraldina: Martha Jordan
Der Zeremonienmeister: Daniel Tilch

Weitere Spieltermine: 26.5. sowie 4., 9., 14., 20., 26. und 29.6.2019

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Der Überfall

Gerade ist man noch fröhlich herumgehopst, da, eine heftige Attacke, und schon streckt es einen nieder. Ein Virus oder ein Bakterium hat seinen Weg in den Körper gefunden. Nun werden alle Kräfte…

Seelenlandschaften

Stockfinstere Nacht, das Meer mit hohen, sich türmenden Wellen, der Wind tost, Paare am Strand. Die „Sinfonia da Requiem“ op. 20 von Benjamin Britten setzt ein. Sie ist die musikalische Grundlage von…

Wir müssen‘s wohl leiden

Wie die ursprünglichen revolutionären Ansprüche nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die die Abschaffung der Sklaverei, die Gleichberechtigung der Frauen, die Entmachtung des Adels beinhaltet,…

Von: Dagmar Kurtz

Selbsterkundung

Zusammengekauert und regungslos verharren drei Frauen auf der Bühne. Drei Frauen mit runden Spiegeln, die das Gesicht verdecken, aber nichts widerspiegeln, nichts durchscheinen lassen. Sie erinnern an…

Von: Dagmar Kurtz

Geld regiert die Welt

Biblische Stoffe als Grundlage für eine Oper hatten es nicht nur um 1870 schwer, überhaupt aufgeführt zu werden, sondern scheinen auch heute das Publikum nicht allzu sehr zu reizen, wenn man die…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

 

Hintergrundbild der Seite
Top ↑