Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY) - EINE TRIVIALE KOMÖDIE FÜR ERNSTHAFTE MENSCHEN VON OSCAR WILDE - Landestheater LinzERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY) - EINE TRIVIALE KOMÖDIE FÜR ERNSTHAFTE...ERNST IST DAS LEBEN...

ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY) - EINE TRIVIALE KOMÖDIE FÜR ERNSTHAFTE MENSCHEN VON OSCAR WILDE - Landestheater Linz

Premiere Samstag, 2. Februar 2019, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

Die beiden Gentlemen Jack und Algernon haben, um ungestört ihren Privatvergnügungen nachgehen zu können, jeder eine Ausrede erfun­den, mit der sie sich auch noch ihrer geringfügigen gesellschaftlichen Verpflichtungen jederzeit zu entledigen vermögen.

 

Algernon hat auf dem Land angeblich einen kranken Freund namens Bunbury, den er besuchen muss, wann immer dessen Krankheit sich verschlimmert. Jack hat in der Stadt angeblich einen liederlichen Bruder namens Ernst, um den er sich kümmern muss, wann immer dessen moralischer Zu­stand sich verschlechtert. Kompliziert wird es, als Jack sich in der Stadt in Algernons Cousine verliebt, die sich wiederum in den Kopf gesetzt hat, nur einen Mann zu heiraten, der den Namen Ernst trägt. Ganz ähnlich geht es Algernon, der sich auf dem Land in Jacks Mündel Cecily verliebt.

Das Landestheater Linz zeigt Oscar Wildes weltberühmte Salonkomödie The Importance Of Being Ernest in der Übersetzung von Elfriede Jelinek.

Inszenierung Matthias Rippert
Bühne Fabian Liszt
Kostüme Johanna Lakner
Musik Robert Pawliczek
Dramaturgie Andreas Erdmann

Jan Nikolaus Cerha (Algernon Moncrieff), Clemens Berndorff (Jack Worthing (Ernst)), Anna Rieser (Cecily Cardew), Theresa Palfi (Gwendolen Fairfax), Katharina Hofmann (Lady Bracknell), Eva-Maria Aichner (Miss Prim), Horst Heiss (Reverend Canon Chasuble), Georg Lindorfer (Lane / Merriman, zwei Butler)

Bild: Oscar Wilde

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑