Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
»Was ihr wollt« von William Shakespeare im HESSISCHEN STAATSTHEATER WIESBADEN»Was ihr wollt« von William Shakespeare im HESSISCHEN STAATSTHEATER WIESBADEN»Was ihr wollt« von...

»Was ihr wollt« von William Shakespeare im HESSISCHEN STAATSTHEATER WIESBADEN

Premiere am 26. Januar 2019 um 19.30 Uhr im Kleinen Haus

Shakespeares Klassiker ist eine Geschichte zwischen Lust und Leid, ein Stück über die Unwägbarkeiten der Liebe und den ständigen Wechsel der Gefühle. Das erfundene Königreich Illyrien ist die Kulisse für eine Gesellschaft chronisch Liebender und Leidender. Sie alle sind trunken vom Wein genauso wie von der Liebe. Berauschen sich an Musik und Tanz, verlieben und verprügeln sich…

 

Ulrike Arnold inszeniert Shakespeares Komödie »Was ihr wollt« in Wiesbaden neu. In der letzten Spielzeit feierte sie mit »Arsen und Spitzenhäubchen« Erfolge am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

Inszenierung Ulrike Arnold
Bühne Bartholomäus Martin Kleppek
Kostüme Anne Buffetrille
Arrangements und musikalische Umsetzung Andrej Agranovski
Musikalische Beratung Nils Strunk
Dramaturgie Anika Bárdos

Orsino, Herzog von Illyrien Matze Vogel
Viola, Sebastians Schwester Lina Habicht
Sir Toby Rülps, Olivias Onkel Michael Birnbaum
Sir Andrew Bleichenwang Tobias Lutze
Olivia, eine reiche Gräfin Llewellyn Reichman
Maria, Olivias Kammermädchen Meriam Abbas
Malvolio, Haushofmeister bei Olivia Rainer Kühn
Sebastian, Violas Bruder Linus Schütz
Kapitän, Violas Freund / Antonio, Kapitän, Sebastians Freund Thomas Jansen
Narr Andrej Agranovski

Die beiden nächsten Vorstellungstermine: 30. & 31. Januar 2019, jeweils um 19.30 Uhr

Bild: William Shakespeare

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑