Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Semperoper Dresden: »La Cenerentola« von Gioachino Rossini Semperoper Dresden: »La Cenerentola« von Gioachino Rossini Semperoper Dresden: »La...

Semperoper Dresden: »La Cenerentola« von Gioachino Rossini

Premiere am Samstag, 6. November 2021 um 19 Uhr

Bereits auf dem Höhepunkt seines Erfolges angekommen, komponierte Gioachino Rossini dieses Werk 1817 zur Eröffnung der römischen Karnevalsaison basierend auf dem berühmten Aschenputtel-Märchenstoff. Auch wenn der Komponist in seiner gesellschaftskritischen Parabel von wahrer Liebe und Aufrichtigkeit auf die magischen Attribute verzichtet, verzaubert Michieletto gemeinsam mit seinem Bühnenbildner Paolo Fantin Rossinis Dramma giocoso durch die fantastisch moderne Aura seiner inszenatorischen Bildsprache.

 

 

Copyright: Semperoper Dresden

Die Neuproduktion »La Cenerentola« ist als Koproduktion mit dem Théâtre des Champs-Élysées die vierte Produktion dieser Oper an der Semperoper und gehört neben »Il barbiere di Siviglia / Der Barbier von Sevilla« zu den berühmtesten Werken des Komponisten. Unter der Musikalischen Leitung von Alessandro De Marchi brillieren die kanadische Mezzosopranistin Emily D’Angelo und in seinem Rollendebüt als Dandini der moldawische Bariton Andrey Zhilikovsky erstmals in Dresden.

Mit der Neuinszenierung der Oper »La Cenerentola« für die Semperoper gibt der zu den international gefragtesten Opern- und Theaterregisseuren zählende, italienische Künstler Damiano Michieletto sein Dresdner Hausdebüt.  
 
»La Cenerentola«
Dramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini in der Inszenierung von Damiano Michie-
letto
 
Mit Emily D’Angelo, Anna Kudriashenko-Stepanets, Alice Rossi, Maxim Mironov, Maurizio
Muraro, Piedro Spagnoli, Andrei Zhilikhovsky sowie dem Sächsischen Staatsopernchor Dres-
den.  
 
Es spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Musikalischen Leitung von  
Alessandro De Marchi.  
 
Eine Koproduktion mit dem Théâtre des Champs-Élysées, Paris

Weitere Vorstellungen 12., 14., 18. November und 15., 17., 19. Dezember 2021
 
Karten für die Vorstellungen sind ab dem 21. Oktober 2021, 10 Uhr in der Schinkelwache am
Theaterplatz (T +49 (0)351 4911 705) und online erhältlich. Weitere Informationen unter semperoper.de
 
Karten für die Vorstellungen sind ab dem 21. Oktober 2021, 10 Uhr in der Schinkelwache am
Theaterplatz (T +49 (0)351 4911 705) und online erhältlich. Weitere Informationen unter sem-
peroper.de
 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑